Amon: Grüne Lobhudelei ändert nichts an Fehlleistungen Mosers

Rückkehr zu Demokratie Voraussetzung für weitere Vorsitzführung

Wien, 4. September 2012 (OTS/ÖVP-PK) - "Auch die peinliche und plumpe Lobhudelei von Pilz und Glawischnig zur Ehrenrettung von Kollegin Moser ändert nichts an ihren Fehlleistungen", sagte ÖVP-Fraktionsführer im Untersuchungsausschuss Werner Amon. Besonderes Zeugnis grüner Fraktionskollegialität gebe Pilz ab, der wochenlang seine Vorsitzende abstruseste Auslegungen der Verfahrensordnung vorbeten lasse und sich jetzt auch noch in Retterpose an ihre Seite stelle.

Es sei mehr als nur schade, dass eine Pädagogin nicht jene Einsichtsfähigkeit hinsichtlich eigener Fehlleistungen aufbringe, die den Schülern täglich abverlangt wird. "Fehler zu machen ist keine Schande. Diese aber nicht zuzugeben, ist problematisch", so Amon hinsichtlich der Ignoranz Mosers, die Rechtmäßigkeit des in Diskussion befindlichen Vierparteienantrags zur Schaffung eines Zeitplans anzuerkennen.

Einmal mehr forderte Amon seine Kollegin Moser auf, für eine effiziente Weiterarbeit des Ausschusses wieder auf den gemeinsamen Boden der Verfahrensordnung zurückzukehren und wieder die Grundwerte der Demokratie zu respektieren. "Sollte Moser weiterhin die gemeinsamen Mindestnormen für parlamentarische Arbeit ignorieren, dann würde sie dem Untersuchungsausschuss wahrscheinlich den größten Gefallen tun, wenn sie die Vorsitzführung in verantwortungsvolle Hände legt", so Amon abschließend. (Schluss)

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