FPÖ-Hackl: Bewusst eingebaute Produktmängel sind inakzeptabel

Politik ist gefordert, Verbraucherfeindlichkeit der Industrie zu unterbinden

Wien (OTS) - "Es darf nicht sein, dass die von Gebührenerhöhungen und Warenteuerungen betroffenen Österreicher auch noch für die unstillbare Profitgier mancher Industrien zur Kasse gebeten werden", so heute der freiheitliche Konsumentenschutzsprecher NAbg. Heinz Hackl. "Als 'geplante Obsoleszenz' wird umschrieben, was meist kurz nach Ablauf der Garantiefrist zu Problemen führt und viele Konsumenten teuer kommt: gezielt eingebaute Schwachstellen in diversen Produkten, wie etwa technischen Apparaturen oder Haushaltsgeräten. Für uns Freiheitliche ist diese verbreitete Strategie zur Absatz- und Umsatzerhöhung, auf dem Rücken der Verbraucher, völlig inakzeptabel. Zumal sie durch erhöhten Rohstoffverbrauch und wachsende Müllberge auch massive Kollateralschäden verursacht. Ich fordere die Bundesregierung daher auf, diesem Spuk durch entsprechende Vorgaben an die Hersteller ein Ende zu setzen", so Heinz Hackl abschließend.

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