FP-Gudenus: Nach Desaster-Juli noch einmal 1.405 Arbeitslose mehr

Ein Ende der rot-grünen Negativ-Rekorde ist dringend notwendig, aber leider nicht in Sicht

Wien (OTS/fpd) - Wer nach dem katastrophalen Arbeitslosen-Rekord im Juli dachte, schlimmer könne es in der Bundeshauptstadt selbst unter Rot-Grün nicht werden, wurde nun eines Besseren belehrt. Insgesamt 102.697 Wienerinnen und Wiener hatten im August keinen Arbeitsplatz - noch einmal um 1.405 mehr als im Desaster-Juli. "Diese Menschen können sich bei Bürgermeister Häupl und seinen Komplizen bedanken. Schuld an der Misere ist nämlich die völlig verfehlte Wirtschafts-und Arbeitsmarktpolitik von Rot-Grün", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Arbeitsplatzwirksame Investitionen würden von SPÖ und Grünen systematisch zusammengekürzt, um mit dem erbeuteten Geld irgendwelche Freunderln zu versorgen. "Das ist letztklassig", so Gudenus. Durch die gewaltige Gebührenlawine schaffe die marxistische Einheitsfront im Rathaus einen massiven Standort-Nachteil für die Wiener Unternehmen. Dazu komme, dass Sozialisten und Grüne die Bürger ebenso ausnehmen wie die Betriebe. Diesen bleibe weniger Geld übrig, die Kaufkraft sinke.

Zusätzlich leide der Wiener Arbeitsmarkt durch die Öffnung vor einem Jahr durch die rot-schwarze Bundesregierung. Unternehmer nutzen die Möglichkeit, Menschen aus dem Osten zu Billigstlöhnen zu beschäftigen. Gudenus: "Wir Freiheitliche haben immer schon davor gewarnt: Unsere Bürger bleiben bei Rot, Schwarz und Grün auf der Strecke!" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002