VP-Anger-Koch ad Oxonitsch: Wien lässt Sport vor die Hunde gehen

Wien (OTS) - "Die heutigen Aussagen in der Kronenzeitung belegen einmal mehr, dass Stadtrat Oxonitsch als Sportstadtrat eine einzige Fehlbesetzung ist. Statt endlich die Fehler einzugestehen und Verantwortung zu übernehmen verschließt er weiterhin die Augen vor der Realität und hält das bestehende Angebot an Sportinfrastruktur für ausreichend. Dass dem nicht so ist werden ihm in Wien alle Sportinteressierten nur allzu gerne bestätigen - in Wien ist aktuell weder Breitensport und schon gar kein Spitzensport möglich. Davon wissen insbesondere, da hier die Situation besonders im Argen liegt, Wiens Schwimmsportler aber auch Wiens Turner ein Lied zu singen. Es reicht schlicht und ergreifend nicht aus, sich bei Sportfeiern mit erfolgreichen Sportlern ins Rampenlicht zu stellen, im Alltag aber nichts für den Sport zu machen. Es ist kein Erfolg der Stadt Wien, wenn ein Wiener Sportler im Stande ist Spitzenleistungen zu erbringen, sondern grenzt angesichts der einer Millionenstadt unwürdigen Sportinfrastruktur, an ein Wunder", so ÖVP Wien Sportsprecherin Gemeinderätin Ines Anger-Koch, die Oxonitsch auffordert, bevor er sich heute Abend im Rahmen der "Bruno Gala" wieder selbst auf die Schulter klopft, einen ernsten Blick in den Spiegel zu werfen und sich der Realität zu stellen.

"Wien braucht eine Mehrzweckhalle, wie bereits mehrfach von Seiten der ÖVP Wien gefordert, ein Schwimmsportzentrum sowie endlich einen Sportstadtrat, der diesem Namen auch gerecht wird", erinnert Anger-Koch Oxonitsch auch an die ungenutzten Möglichkeiten der EURO 08. "Statt diese für Wiens Fußball als Turbo zu nutzen, war man nicht in der Lage das Ernst-Happel Stadion ins 21. Jahrhundert zu holen und Wiens Fußballvereine vegetieren weiterhin unter unwürdigen Bedingungen dahin. Selbst hoch gelobte Investitionen in das Horr-Stadion oder nunmehr das Hanappi-Stadion halten internationalen Vergleichen nicht stand. Ganz zu schweigen vom stillen Sterben des Sportklubplatzes", so Anger-Koch, die Oxonitsch abschließend empfiehlt als Sportstadtrat den Hut zu nehmen.

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