EUaus: Österr. Nationalbank mit nationaler Währung "Schilling"

Wien (OTS) - Die EU-Austrittspartei fordert eine möglichst rasche Wiedereinführung einer nationalen Währung in Österreich. Damit bekäme der Staat Österreich seine Währungshoheit wieder zurück. Weiters müßte Österreich keine Milliarden mehr an die EU, EZB, EFSF und ESM bezahlen. Österreichisches Steuergeld sollte in Zukunft in Österreich bleiben. Es gibt genug Armut und Hilfsbedürftige im eigenen Land, die das Geld ebenfalls dringend benötigen.

Der EURO-Austritt Österreichs ist auch ohne EU-Austritt möglich und sinnvoll. Es haben ohnedies nur 17 von 27 EU-Mitgliedsländern den EURO als Zahlungsmittel in Verwendung. Der EURO ist auch jetzt schon nicht die Währung der ganzen EU, ist somit auch in Österreich nicht Pflicht. Der EURO-Stabilitätspakt von Maastricht wird dauerhaft von vielen Ländern gebrochen und damit steht der Zerfall der EURO-Währung in seiner jetzigen Form bevor.

Am besten für Österreich wäre eine Rückkehr zur Schilling-Währung. Die Vorteile des Schillings wären die Vertrautheit bei der österr. Bevölkerung und das hohe internationale Ansehen als stabile und harte Währung. Außerdem hieß das SPÖ-ÖVP Politikerversprechen beim EU-Beitritt: "Der Schilling bleibt" (Dieses Versprechen wurde von SPÖ-ÖVP im Jahr 1998 gebrochen.) FPÖ, LIF und Grüne stimmten damals gegen die EURO-Einführung, blieben aber leider in der Minderheit.

Die OeNB sollte sich als Nationalbank zu einer nationalen Währung bekennen oder in "Filiale der Europäischen Zentralbank" umbenennen. Mehr auf http://www.euaus.at/parteiprogramm/schilling-statt-euro/

Rückfragen & Kontakt:

EUaus-Obmann Mag. Robert Marschall, Tel 0676-4039090, www.euaus.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | EAU0001