- 30.08.2012, 10:36:05
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Henkel präsentiert Nachhaltigkeitsstudie
Unternehmen müssen Glaubwürdigkeit forcieren
Utl.: Unternehmen müssen Glaubwürdigkeit forcieren=
Wien (OTS) - Eine für Österreich repräsentative Konsumentenstudie -
durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Integral im Auftrag von
Henkel CEE - hat ergeben, dass 28 Prozent der Befragten
Nachhaltigkeitsbemühungen von Unternehmen sehr kritisch
gegenüberstehen ("Eher weniger/Überhaupt nicht glaubwürdig"). Mehr
als die Hälfte (54 Prozent) der Österreicherinnen und Österreicher
ist wiederum skeptisch, ob der von Firmen bekundete Schutz von
Mensch und Umwelt bei der Herstellung von Produkten wirklich zur
Gänze gegeben ist. Mag. Paul Vetter, General Manager Österreich
Wasch-/Reinigungsmittel Henkel CEE: "Unternehmen müssen daher das
Thema Nachhaltigkeit sehr transparent kommunizieren. Henkel hat den
Vorteil, dass 'Sustainability' schon lange Teil der
Geschäftsstrategie ist. Wir wollen bis 2030 unseren
Ressourceneinsatz auf ein Drittel reduzieren."
Die Integral-Umfrage zeigt außerdem, dass jeder dritte
Österreicher mit dem Begriff "Nachhaltigkeit" spontan noch nichts
anfangen kann. Rund die Hälfte der Befragten (46 Prozent) sieht den
Terminus eng in Verbindung mit Produktion
(umweltfreundlich/umweltbewusst) und Produkt (lange Haltbarkeit,
wiederverwertbar). Vom persönlichen Verhalten her ist Nachhaltigkeit
- gestützt abgefragt - am stärksten mit Energie sparen (Schulnote:
1,7) und den Kauf regionaler Produkte (Schulnote: 1,7) verknüpft.
Die generelle Erwartungshaltung an Markenartikelunternehmen (wie
Henkel) zeigt, dass Konsumenten spontan ganz klar ihren
Interessensfokus auf Qualität (59 Prozent) und ein ansprechendes
Preis-/Leistungsverhältnis (34 Prozent) legen. Nur vergleichsweise
knapp einem Fünftel (19 Prozent) ist wichtig, wie und wo ein Produkt
hergestellt wird. Paul Vetter: "Dieses Ergebnis darf nicht
fehlinterpretiert werden. Gestützt abgefragt, kommen nämlich - neben
der hohen Produktqualität - Nachhaltigkeitsaspekte, wie der faire
Umgang mit Mitarbeitern oder das Einhalten ethischer Grundsätze mit
Schulnoten von 1,3 und 1,5 absolute Bestwerte."
Dieser Erkenntnis entspricht Henkel mit seiner
Nachhaltigkeitsstrategie 2030. Das heißt: Der Ressourcenverbrauch
des Unternehmens soll bis zum Jahr 2030 auf ein Drittel reduziert
werden. In einem zeitlichen Zwischenziel bis 2015 wird eine
Verbesserung der Ressourceneffizienz um 30 Prozent angestrebt.
Paul Vetter: "Dass unsere Ambitionen ernst zu nehmen sind, haben wir
in der Vergangenheit immer wieder bewiesen - nachzulesen in den
Henkel- Nachhaltigkeitsberichten, die seit 1992 veröffentlicht
werden." Im Werk Wien etwa, wo Wasch-/Reinigungsmittel für
Österreich und Osteuropa hergestellt werden, konnten beispielsweise
seit 2006 der Energieverbrauch um 35 Prozent, der CO2-Ausstoß um 34
Prozent und der Wasserbrauch um 45 Prozent pro Tonne
Produktionsmenge gesenkt werden.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
http://news.henkel.at
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