Jenewein zu Deutsch: Der Herr SPÖ-Sekretär erfreut und erheitert uns wieder einmal mit seinen treffenden Prognosen!

Das Wiener SPÖ Kuriosenkabinett holt offenbar zum finalen Schlag gegen die FPÖ aus! Uns schlottern schon jetzt die Knie.

Wien, 25.08.2012 (OTS/fpd) - Angesichts der leicht verwirrten Aussagen des Herrn SPÖ-Sekretärs Deutsch stelle sich die berechtigte Frage, ob die Damen und Herrn innerhalb der Wiener SPÖ tatsächlich an Realitätsverlust leiden, oder ob die Durchhalteparolen angesichts der eigenen Performance nur der Beruhigung der letzten versprengten Sektionsmitglieder dienen. Anders sind die ständigen Rüpeleien und das versuchte Politmobbing des Herrn Kollegen Deutsch nämlich nicht zu deuten, so heute FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion.

Während sich der glücklose SP-Klubobmann Schicker gar nicht mehr die Mühe macht seine eigene Presseabteilung zur Verfassung eines neuen Textes zu veranlassen und daher heute um Punkt 11.00 Uhr die wortgleiche OTS-Aussendung des Vortages (15.30 Uhr) verschicken lässt, hat der Herr Kollege Deutsch einmal mehr seine Vorwahlkampfrhetorik ausgepackt und diagnostiziert aus dem politischen Faulbett heraus eine angebliche Schwäche der Freiheitlichen, prognostiziert Wahlniederlagen um Wahlniederlagen und hat dabei relativ wenig Positives auf seiner eigenen politischen Habenseite zu verbuchen. Alleine die von Deutsch selbst verursachte Wahlniederlage der Wiener SPÖ im Jahr 2010 zeugt von seiner wahren Kompetenz. So gesehen wünschen wir uns sehr, daß der Herr Deutsch noch möglichst lange für Wahlkämpfe der SPÖ in Wien verantwortlich bleibt, so Jenewein.

Bevor er, Deutsch, wieder einmal zur stumpfen Feder greift um der FPÖ Nachhilfe in Punkto Wahlniederlagen zu geben - wobei dies ja eine der SPÖ Kernkompetenzen seit dem Jahr 2005 zu sein scheint -möge der wehrte Herr Kollege vielleicht kurz in sich gehen, seinen Sprachdurchfall ein wenig zügeln und seine bisherigen Prognosen seit seinem eigenen Amtsantritt analysieren. Seit einigen Jahren schon prognostiziert er Niederlagen am laufenden Band für die FPÖ und lag bisher stets daneben. So wird es wohl auch dieses Mal sein, so Jenewein abschließend. (Schluß)

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