SP-Schicker: Strache hat die Wiener Bevölkerung schon einmal belogen

Menschen in Wien werden FPÖ-Wählertäuschung nicht vergessen

Wien (OTS/SPW-K) - "Man merkt, dass die Ankündigung unseres
Wiener Bürgermeisters Michael Häupl, bei der Wahlauseinandersetzung 2015 erneut kandidieren zu wollen, in freiheitlichen Kreisen für Nervosität sorgt. Wir haben damit unseren charismatischen und durchsetzungsfähigen Spitzenkandidaten, der sich mit voller Kraft für die Wienerinnen und Wiener einsetzt. Ganz im Gegenteil zur FPÖ, die bereits 2010 mit der größten Wählertäuschung die Bürgerinnen und Bürger in die Irre geführt hat. Denn obwohl Heinz-Christian Strache damals der Spitzenkandidat der FPÖ war, hat er seine Wähler belogen und ist in die Bundespolitik geflüchtet", erinnert SP-Klubvorsitzender Rudi Schicker an das skandalöse Verhalten des FPÖ-Chefs. Über diesen Skandal kann nicht einmal der Versuch der Stadtblauen hinwegtäuschen, mit dem freiheitlichen Klubvorsitzenden Johann Gudenus einen schlechten Strache-Klon in den Gemeinderat geschickt zu haben, der brav die Oppositionsslogans aus seiner Bundespartei apportiert.

Für den Wiener SPÖ-Klubchef ist die blaue Nervosität durchaus nachvollziehbar: "Es kommt bei den Menschen eben nicht gut an, wenn man betagte Damen um ihre Sparbücher erleichtert. Die höchst dubiose Truppe rund um Martin Graf und Alfred Wansch ist den Wienerinnen und Wienern zutiefst zuwider." Auch die unterwürfigen Besuche von Gudenus und dem ressortlosen FPÖ-Stadtrat David Lasar bei den mittlerweile toten Diktatoren Gaddafi und Saddam Hussein oder dem tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow, vermutlich in der Hoffnung auf einen finanzielle Gabe für die Parteikassa, würden ein klares Bild von rückgratlosen FPÖ-Politikern zeichnen.

"Mit den klaren Worten von Bürgermeister Häupl wurden die Weichen für die Zukunft gestellt. Für Strache, Gudenus und Co. bedeutet das:
sie dürfen es sich auf Jahre hinaus in der Oppositionsrolle bequem machen: denn Regierungsverantwortung werden sie in Wien nie tragen", betont Schicker.

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