RFS: Schott und Wulz stehen für Lohndumping und Immigrationsträumereien

Wien (OTS) - In einer Aussendung vom 21. August beteuert das Vorsitzteam der Österreichischen Hochschülerschaft, dass der Alltagsrassismus in Österreich dazu führe, dass junge Bachelorabsolventen aus dem Ausland nicht in Österreich arbeiten wollen. Es wird behauptet, dass die Rot-Weiß-Rot-Karte Hürden darstelle, die es ausländischen Bachelorabsolventen unmöglich mache, in Österreich zu leben. "Gott sei Dank!", stellt der Bundesobmann des Rings freiheitlicher Studenten, Alexander Schierhuber, diesbezüglich fest.

"Gott sei Dank gibt es in Österreich noch Regelungen, die den heimischen Arbeitsmarkt vor Billig-Akademikern schützt, sonst sähe die Beschäftigungssituation erdenklich anders aus für Jungakademiker aus Österreich. Die Probleme, die die Generation Praktikum in Österreich hat, sind schon dramatisch genug, da wollen die Gutmenschen zum Nachteil der inländischen Mitbürger wirklich noch eins draufsetzen! Einfach unglaublich!", kommentiert Schierhuber abschließend.

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