FPK-Darmann: LR Ragger rettet Pflegeheim ohne Verlust für das Land

Zum Vergleich: Schaunig vergeudete 2008 drei Millionen Euro

Klagenfurt (OTS) - "Die Art und Weise, wie Sozialreferent LR Mag. Christian Ragger das von einem Konkurs betroffene Pflegeheim in Grafendorf im Gailtal gerettet hat, verdient größte Anerkennung. Das Land braucht sich an dessen dauerhafter Sanierung nur mit einem Darlehen von 2,3 Millionen Euro beteiligen, sodass 60 Bewohner und 20 Mitarbeiter eine sichere Zukunft haben", erklärt der freiheitliche Klubobmann, Mag. Gernot Darmann. Er erinnert daran, dass das Land 2008 viel mehr zahlen musste, als die damalige SPÖ-Sozialreferentin Gabriele Schaunig ein Pflegeheim in Villach aus einer Konkursmasse herausgelöst hat. Dabei hat das Land 1,8 Millionen Euro verloren und musste eine weitere Million als Darlehen dazugeben. Dieser Vergleich mache sicher: Das Management unter einem FPK-Sozialreferenten funktioniere weit besser als unter den Sozialisten, so Darmann.

Schaunig leistete damals eine fatale Unterschrift. Sie stimmte zu, dass das Land auf den ersten Rang im Grundbuch des damaligen Pflegeheimes Truppe zugunsten der Bank Austria verzichtet hat. Von den 2,35 Millionen Euro, die das Land an Kredit gewährt hat, bekam es lediglich 495.000 Euro zurück. 1,8 Millionen Euro gingen verloren. Dieses Geld, das eigentlich dem Land zustand, kassierte die Bank Austria. "Doch der Schaden des Landes war noch größer", so Darmann. Das Land musste eine weitere Million Euro für den neuen Eigentümer in Villach zuschießen. "Kärnten musste ein Heim, das es bereits einmal zur Hälfte mitgezahlt hat, ein zweites Mal finanzieren. Der Soziallandesrat hat bei einer ähnlichen Herausforderung weit klüger agiert und Verluste für das Land vermieden", schließt Darmann.

(Schluss/mw)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/56 404

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0003