FPÖ: Belakowitsch-Jenewein: Wann wird grünes Parteiprogramm endlich nach Vorstellungen Glawischnigs geändert?

Wien (OTS) - In den gestrigen ORF-Sommergesprächen sprach sich
die grüne Obfrau Eva Glawischnig ganz klar gegen die Freigabe von Drogen wie Cannabis und Marihuana aus. Neueste wissenschaftliche Studien über die Substanzen hätten zu diesem Umdenken geführt. "Leider blieb die grüne Frontfrau die Studien schuldig. Ich gehe aber davon aus, dass die Grünen im Zuge ihrer anstehenden Programmänderung diese publizieren werden", meinte dazu die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

"Dass illegale Substanzen immer wieder wissenschaftlich untersucht werden, ist bekannt, welche neuen Erkenntnisse aber gefunden wurden, die zum Umdenken der Grünen geführt haben, ist nicht bekannt", so Belakowitsch-Jenewein weiter. "Aus Sicht der FPÖ jedenfalls war schon immer klar, dass die Verharmlosung von Drogen niemals der richtige Weg sein kann." Cannabis sei eine gefährliche Einstiegsdroge, die bei regelmäßigem Konsum zu Antriebslosigkeit bis hin zu Depressionen führen könne. Des Weiteren führe der Konsum zu irreversiblen Hirnschädigungen und Persönlichkeitsveränderungen.

Die freiheitliche Gesundheitssprecherin freut sich in jedem Fall über den Sinneswandel der Grünen, kündigt aber an, genau zu beobachten, wie sich Glawischnig jetzt weiter verhält, ob sie ihre Aussage ernst gemeint hat, oder ob dies ein rein populistischer Versuch war, die Menschen zu täuschen.

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