FPÖ-Themessl: UBS-Studie zeigt Versagen der Bundesregierung

Österreich ist in der Euro-Zone der große Verlierer

Wien (OTS) - "Allen Propagandalügen zum Trotz zeigt eine Studie
der Schweizer Großbank UBS, dass Österreich der große Verlierer der Euroeinführung ist", sagte der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl. So seien laut Studie die Einkommen der Österreicher in den vergangenen zehn Jahren quer durch alle soziale Schichten zurückgegangen. Besonders dramatisch bei den untersten Einkommensschichten, die bis zu 35 Prozent ihres ohnehin geringen Einkommens eingebüßt hätten, so Themessl.

Dies zeige in erschreckendem Ausmaß das Versagen der Bundesregierung, kritisierte Themessl, da diese keinerlei Maßnahmen zur Inflationsbekämpfung gesetzt hätte, die laut dieser UBS-Studie maßgeblich für die Einkommensverluste der Österreicher verantwortlich sei. Den Beleg dafür sieht Themessl darin, dass etwa Deutschland bei weitem nicht so betroffen sei wie Österreich. "Besonders die Sozialdemokratie hat hier dramatisch versagt, den die Hauptbetroffenen dieser hausgemachten Inflation sind die untersten Einkommensschichten", betonte Themessl, der den Versuch der Arbeiterkammer den Unternehmern diesbezüglich den schwarzen Peter in die Schuhe zu schieben, als absurd bezeichnete.

"Österreich hat eine der höchsten Abgabenquoten in der EU. Das haben nicht die Unternehmer beschlossen, sondern die SPÖ-ÖVP-Regierungen", betonte Themessl, der darauf verwies, dass bei Massensteuern immer die untersten Einkommensschichten am stärksten betroffen seien. Es sei angesichts dieser erschreckenden Studie höchste Zeit für die Bundesregierung ihre Hochsteuerpolitik zu überdenken und den Faktor Arbeit deutlich zu entlasten, forderte Themessl.

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