BZÖ-Fauland: Stronach macht Abgeordnetenmandat von Arbeitsaufwand abhängig!

Wo bleibt Stronach Stellungnahme zu Köfer ESM-Bluff?

Wien (OTS) - "Entlarvend" ist für BZÖ-Bündniskoordinator Markus Fauland der gestrige Auftritt von Frank Stronach in der PULS4 Diskussionssendung "Pro und Contra". Stronach hat dort auf die Frage - "Sie gehen auf jeden Fall ins Parlament, egal wie viel Prozent sie erhalten?" - geantwortet: "...die Frage ist nur vom rechtmäßigen, wie viel Zeit muss man dort sein?". Es sei besser, alle zwei Monate etwas Gescheites zu sagen. "Stronach will, wenn er gewählt wird, nur ins Parlament gehen, wenn das nicht zuviel Arbeit bedeutet. Ein solcher Teilzeitkandidat nimmt weder die Wähler, noch die Aufgabe des Parlaments ernst. Stronach will den Bundeskanzler, aber das Amt nicht selbst annehmen; Stronach will in den Nationalrat, aber das Mandat ist ihm anscheinend zu mühsam. Er verwechselt wohl Österreich mit der Wiener Austria und selbst da ist er mit seinem autoritären Verständnis trotz Millionen gescheitert und hat sich in einer Laune zurückgezogen. Bei allem Respekt vor seinem Lebenswerk, aber gegen Stronach war ja selbst Richard Lugner ein ernstzunehmender Kandidat und der hat schlussendlich nur ein Prozent der Stimmen erreicht", so Fauland.

Der BZÖ-Bündniskoordinator fordert Stronach auch auf, endlich zu seinem Neo-Abgeordneten Köfer und dessen ESM-Abstimmungsbluff Stellung zu beziehen. "Stronach will kein Politiker sein, windet sich aber bei unangenehmen Themen wie ein Altpolitiker und weigert sich klare Antworten zu geben".

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