Wiener FPÖ kritisiert rot-grüne Drogenpolitik

Wien (OTS) - GR Peter Frigo, Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ
und Grin Angela Schütz kritisierten "anlässlich jüngster Vorkommnisse rund um einen Substitutionsmittel-Verkauf in größerem Stil" die Drogenpolitik der Stadtregierung. So seien etwa derzeit diskutierte Drogenkonsumräume strikt abzulehnen, da sie den Konsum "erleichtern und verharmlosen" würden und eine schlechte Vorbildwirkung für Jugendliche und Kinder hätten. Stattdessen müsse man Süchtigen Therapie und Hilfe bieten und "medizinisch-psychologische Therapieplätze" ausbauen. Gleichzeitig seien Drogenverkauf härter zu bestrafen und ausländische Dealer abzuschieben, so Frigo und Schütz bei einer Pressekonferenz am Freitag. Jedes vierte Kind komme bereits mit legalen und illegalen Drogen in Berührung. Daher fordere man insbesondere auch Präventionsmaßnahmen ab dem Kindergarten und die Einbeziehung der Drogenvorsorge in den Schulunterricht.

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