Haubner: Vermögenssteuern als Universallösung anzupreisen, ist populistisch und unehrlich

SPÖ-Parteitag im Oktober setzt Faymann unter Druck - Mittelstand und Unternehmen müssten Rechnung bezahlen - Österreich ist bereits Spitzensteuerland

Wien, 17. August 2012 (OTS/Text) - "Vermögenssteuern als die Universallösung für sämtliche Probleme anzupreisen, zeugt von purem Populismus und ist zudem unehrlich. Die SPÖ suggeriert den Österreicherinnen und Österreichern, dass durch Vermögenssteuern 'nur die Reichen' zur Kasse gebeten werden und dass dadurch mehr Gerechtigkeit entsteht. In Wirklichkeit sind es der Mittelstand und die heimischen Unternehmen, die die Rechnung für diese sozialdemokratische Klassenkampf-Neiddebatte teuer bezahlen müssen. Wirtschaftsbund und ÖVP werden dafür sorgen, dass dieser Trugschluss entlarvt wird. Denn Österreich ist bereits ein Hochsteuerland. Was wir brauchen, sind Entlastungen und Reformen - nicht standortfeindliche Steuern, die Arbeitsplätze, Wachstum und Wohlstand vernichten", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, mit aller Deutlichkeit. ****

"Der nahende SPÖ-Parteitag im Oktober setzt Faymann anscheinend immer mehr unter Druck. Denn auch er weiß, dass Vermögenssteuern in Wahrheit eine massive Schädigung für den Österreichischen Wirtschaftsstandort bedeuten, die tausende Arbeitsplätze gefährden", so Haubner, der darauf hinweist, dass auch Sozialminister Hundstorfer bereits Einsicht gezeigt hat.

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