LR Ragger: Kärntnern zu ihrem Recht verhelfen

Ersatzlösung, wenn Bundesregierung kostenlose Rechtsberatung in Kärnten einstellt

Klagenfurt (OTS/LPD) - "Die Sozialabteilung wird alles tun, damit auch sozial Schwache berechtigte Ansprüche durchsetzen können. Zu seinem Recht zu kommen, darf nicht am Geld scheitern", erklärt Sozialreferent LR Christian Ragger heute, Freitag. Wenn die Bundesregierung ab 1. Oktober die kostenlose Rechtsberatung an den Bezirksgerichten Villach, Spittal und Wolfsberg streicht, werde die Sozialabteilung eine Ersatzlösung für sozial Schwache bereitstellen.

Ragger begrüßt auch, dass der Landtag in einem Dringlichkeitsantrag das Justizministerium auffordert, diese unsoziale Maßnahme zurückzunehmen. Freilich würden bisherige Erfahrungen zeigen, dass der Bund immer häufiger Leistungen zurücknehme und damit Lücken im Sozialgefüge schaffe, welche die Gemeinden und Länder dann schließen müssten.

Ragger wird die kostenlose Rechtsberatung der Sozialabteilung mit den Gemeinden und dem Bürgerbüro von Landeshauptmann Gerhard Dörfler akkordieren.
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