FP-Ebinger: Einsparungen in Wiener Kulturpolitik hinterfragen

Impulstanzfestival muss Wien erhalten bleiben

Wien (OTS) - Das mit Landes-, Bundes- und EU-Mitteln geförderte Impulstanz-Festival wird in Wien seit nunmehr 29 Jahren veranstaltet und erfreut sich großer Beliebtheit. Die Auslastung liegt bei stolzen 98 Prozent. Trotzdem dürften die Veranstalter zusätzliche Mittel benötigen, um die Fortführung des mitunter kontroversiellen Festivals sicherstellen zu können, macht FPÖ-Kultursprecher Mag. Gerald Ebinger aufmerksam. Intendant Regensburger hält dazu fest, das "städtische Initiativen mit bis zu 90 Euro pro Zuseher gefördert werden, sein Festival hingegen nur mit 24 Euro pro Zuseher".

Unbestritten ist, dass in wirtschaftlich schweren Zeiten auch im Kulturbereich eingespart werden muss. Es stellt sich dabei jedoch die Frage, ob man den Rotstift gerade bei einer international anerkannten Veranstaltung ansetzten muss oder sich in der undurchsichtigen Wiener Kultursubventionspolitik nicht andere Einsparungsmöglichkeiten finden lassen. Der zuständige SPÖ-Stadtrat Mailath-Pokorny ist daher aufgefordert, die notwendigen Mittel für das Impulstanz-Festival sicherzustellen und ein mögliches Abwandern in andere Städte hintanzuhalten, so Ebinger. (Schluss)otni

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