ASFINAG: Sanierung der A 1 West Autobahn bei Salzburg startet Mitte September

Wien (OTS) - Bereits seit Langem im ASFINAG Bauprogramm 2012
fixiert ist die Erneuerung des Fahrbahnbelages auf der A 1 im Abschnitt zwischen Anschlussstelle Klessheim und Knoten Salzburg, die Hauptbaumaßnahmen starten Mitte September.

Mit den umfangreichen Belagsarbeiten auf der A 1 im Abschnitt zwischen Anschlussstelle Klessheim und Knoten Salzburg, an der Richtungsfahrbahn München wird plangemäß Mitte September begonnen. Diese Arbeiten werden bis voraussichtlich Ende Oktober dauern. Dieser Umsetzungszeitraum wurde nach intensiven Vorgesprächen mit der Stadt Salzburg, der Gemeinde Wals sowie mit den großen Gewerbebetrieben wie z.B. Europapark, Salzburg Designer Outlet Center, Flughafen, Stadion Klessheim, Messe Salzburg abgestimmt. ASFINAG Projektleiter Stefan Spalt: "Um die Bauzeit so kurz als möglich zu halten wird Tag und Nacht im Durchlaufbetrieb gearbeitet, auch an den Wochenenden."

In diesem straffen Zeitplan von nur wenigen Wochen müssen in einem Streckenabschnitt von rund fünf Kilometern Länge die oberen acht Zentimeter der Betondecke gänzlich abgetragen und erneuert, sowie Teilbereiche der Auf- bzw. Abfahrten der Anschlussstellen Klessheim, Siezenheim, Flughafen, Salzburg West und A 10 Knoten Salzburg saniert werden. Auf der Richtungsfahrbahn Wien werden vier Fahrspuren eingerichtet, je zwei Fahrspuren pro Fahrtrichtung stehen dem Verkehr zur Verfügung. Dieser Streckenabschnitt wird von bis zu 90.000 Fahrzeugen pro Tag befahren.

Die ASFINAG investiert in diese Sanierungsmaßnahme rund drei Millionen Euro.

Arbeiten Talübergang Kasern werden termingerecht abgeschlossen

Anfang September, also noch rechtzeitig vor Beginn der Belagssanierungsarbeiten auf der A 1, wird die umfassende Generalerneuerung Talübergang Kasern termingerecht abgeschlossen sein. Hier wurde seit Februar 2011 u.a. eine neue Brücke mit Pannenstreifen über die ÖBB-Westbahnstrecke errichtet, wodurch jetzt eine weitere ASFINAG Verkehrssicherheitsmaßnahme für den Verkehr frei gegeben werden kann. Die geplanten Investitionskosten von rund zwölf Millionen Euro konnten eingehalten werden.

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