FP-Mahdalik: Schwimmsport-Zentrum in der Seestadt Aspern bauen

FPÖ-Antrag hat im März Startschuss gegeben

Wien (OTS) - Auch wenn SPÖ-Sportstadtrat Oxonitsch die in ihrer Komplexität wohl nur mit der Mondlandung vergleichbare Aufgabe, das Schwimmbecken des Stadthallenbades dicht kriegen, irgendwann bewältigen sollte, wäre die rasche Entwicklung eines zweiten Schwimmsportzentrums für die über 1,7 Mio. Einwohner Wiens sicher kein großer Fehler, meint FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik und schlägt die Seestadt Aspern als Standort vor. Der 21. und 22. Bezirk haben zusammen 300.000 Einwohner. Mit den Bezirken 2 und 20 leben im Einzugsbereich auch ohne die angrenzenden Umlandgemeinden schon über 500.000 Menschen. Ein entsprechender FPÖ-Antrag im März hat die überfällige Diskussion über diese Notwendigkeit schon vor dem wenig erhebenden Abschneiden unserer Olympioniken in London eröffnet.

Floridsdorf und Donaustadt weisen ein überdurchschnittlich hohes Bevölkerungswachstum auf, so dass die Errichtung des neuen Zentrums hier besonders zu begrüßen wäre. Vor allem der 22. Bezirk wird durch die Entwicklung der Seestadt Aspern oder des Waagner-Biro-Geländes in Stadlau noch einmal kräftig zulegen und schon 2025 rund 200.000 Einwohner haben, erklärt Mahdalik.

Das neue Schwimmsport-Mekka soll ja nicht nur für Spitzen- und Breitensport sondern vor allem auch dem wachsenden Schul- und Breitensport zur Verfügung stehen. Der Masterplan für die Seestadt kann auf jeden Fall noch dahingehend abgeändert werden, dass dieses Projekt mit direktem Anschluss an die U 2 geplant und auch rasch realisiert werden kann, betont Mahdalik. (Schluss)otni

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