Karlheinz Töchterle: GEN-AU SummerSchool leistet wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung

Wissenschafts- und Forschungsminister besucht Schülerinnen und Schüler am IMBA - 17 Forschungseinrichtungen beteiligen sich an der GEN-AU SummerSchool

Wien (OTS) - Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle hat heute am Institute Of Molecular Biotechnology (IMBA) Schülerinnen und Schüler besucht, die in der GEN-AU SummerSchool erste Forschungserfahrungen sammeln. "Die GEN-AU SummerSchool ermöglicht Jugendlichen frühzeitig, in Wissenschaft und Forschung einzutauchen und die Arbeit in einem Forschungslabor kennenzulernen -ein wichtiger Beitrag zur Nachwuchsförderung", so der Minister. Die drei Schülerinnen Johanna Holzapfel, Apollonia Bauer und Lena Pöttschacher sowie die beiden Wissenschaftlerinnen Dr. Shane Cronin und Dr. Arabella Meixner berichteten dem Minister von den Erfahrungen während der GEN-AU SummerSchool, die heuer bereits zum zehnten Mal von Juli bis September österreichweit für Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bietet, in Forschungseinrichtungen mitzuarbeiten.

Mit dem österreichischen Genomforschungsprogramm GEN-AU (GENome Research in AUstria) wurde 2001 das höchst dotierte thematische Forschungsprogramm Österreichs gestartet. Im Jahr 2003 hat das Wissenschafts- und Forschungsministerium die GEN-AU SummerSchool initiiert. Die breite Themenpalette reicht dabei von Molekularbiologie und Biophysik über Laborpraxis und Bioinformatik bis hin zu Sozialwissenschaften. Bisher haben rund 700 Schülerinnen und Schüler an der GEN-AU SummerSchool teilgenommen, die Förderung seitens des BMWF beträgt jährlich bis zu 100.000 Euro.

Heuer beteiligen sich insgesamt 17 Forschungseinrichtungen an der GEN-AU SummerSchool, 71 Jugendliche (50 Mädchen und 21 Burschen) bekommen so einen Platz in einer Forschungseinrichtung. Sie wurden aus 145 Bewerber/innen von einer Jury sowie Forschenden an Forschungseinrichtungen ausgewählt.

Mehr Infos zur GEN-AU SummerSchool: www.gen-au.at

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