BZÖ-Haubner: Bewegung und Sport ab dem Kindergarten fordern und fördern

Viele Kinder immer unbeweglicher - Abschneiden bei Olympischen Spielen muss Verantwortliche wachrütteln

Wien (OTS) - "Wir brauchen in Österreich eine gemeinsame Vorgehensweise, um den Kindern- und Jugendlichen in den Bildungseinrichtungen ausreichend Bewegungs- und Sportmöglichkeiten zu bieten. Hier geht es nicht vorrangig um das Heranzüchten von Spitzensportlern für die Erfolge bei Olympischen Spielen, sondern um die Gesundheit und die Freude an der Bewegung und am Sport. Fakt ist, dass viele Jugendliche immer unbeweglicher, träger werden und die ernährungsbedingten Krankheiten zu nehmen. Daher müssen Bewegung und Sport bereits ab dem Kindergarten massiv unterstützt und gefördert werden", so BZÖ-Bildungssprecherin Abg. Ursula Haubner, die sich auch eine Ausweitung der Turnstunden in den Schulen vorstellen kann.

Haubner verweist in diesem Zusammenhang auf einen BZÖ-Antrag mit der Forderung an SPÖ-Gesundheitsminister Stöger, einen Nationalen Aktionsplan Bewegung auszuarbeiten. "Stöger hat den BZÖ-Antrag umgesetzt und diesen Aktionsplan ins Leben gerufen. Jetzt ist zu hoffen, dass nach dem bescheidenen Abschneiden Österreichs bei den Olympischen Spielen in London die Verantwortlichen wachgerüttelt wurden und die Maßnahmen für mehr Bewegung in Bildungseinrichtungen auch umgesetzt werden", betont die BZÖ-Bildungssprecherin.

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