FPK-Trettenbrein: SPÖ-Strauß übersieht in seinem "Neuwahlrausch" positive Fakten zu Kärntner Bauwirtschaft

Kärntner Bauwirtschaft mit vergleichsweise hohem Auftragsstand

Klagenfurt (OTS) - "Mit dem SP-Abgeordneten Jakob Strauß regt sich gerade der "Richtige auf, wenn er u.a. die mangelnde Investitionskraft der Gemeinden beklagt", erklärt FPK-LAbg. Harald Trettenbrein. Einerseits verschweige Strauß, dass daran u.a. der ungerechte Finanzausgleich der von der SPÖ dominierten Bundesregierung schuld ist, weil z.B. Wien unverhältnismäßig mehr Zuschüsse pro Einwohner erhält als Landgemeinden, und zweitens übersieht er eigene Mängel. Die Gemeinden im Bezirk Völkermarkt haben u.a. deshalb Probleme, weil sie für den Sozialhilfeverband, in dem Strauß jahrelang führend werkt, weit mehr bezahlen müssen als andere Kärntner Kommunen. "Strauß sollte darüber nachdenken, wie er und seine Parteifreunde des SHV in eine schwierige Lage brachten und den Mitgliedsgemeinden daher Mittel fehlen", erklärt Tretenbrein.

Strauß lässt auch das Faktum unter den Tisch fallen, dass Kärnten durch die bundesweite "Flaute am Bau" weniger betroffen sei als andere Bundesländer.

Laut Landesstatistik verzeichnet die Kärntner Bauwirtschaft im Frühling und Frühsommer mehr als doppelt so viele Aufträge wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres." Unter Verweis auf entsprechende Daten der Landesstatistik von Anfang Juni erklärt Trettenbrein, dass die Kärntner Baufirmen derzeit Aufträge im Gesamtwert von 720 Millionen Euro abarbeiten. Damit konnten sie den Rückgang in den ersten Wintermonaten, welcher auf die schlechte Witterung zurück zu führen war, mehr als wett machen.

Trettenbrein verweist auch auf Initiativen des Wohnbaureferenten LR Mag. Ragger. So seien der Wohnungsbau und vor allem die Haussanierungen eine entscheidende Stütze der Kärntner Bauwirtschaft. "Kärnten nimmt beim Anstieg der Bauaufträge (+ 126%) die Spitzenposition in Österreich ein." Erst vor wenigen Wochen wurde auch das neue Wohnbauförderungsprogramm verabschiedet. Demnach gibt es grünes Licht für fast 1.000 neue Wohnungen in Kärnten.
"Das zeigt, dass die Kärntner Landesregierung mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler sehr wohl handlungs- und leistungsfähig ist", betont Trettenbrein. Die SPÖ sollte endlich wieder arbeiten, und sich nicht nur an ihrer Neuwahlidee berauschen! (Schluss)

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