ASFINAG: Schutzwürdigkeit der Erdberger Brücke an A 23 wird routinemäßig geprüft

Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses nur durch Neubau im Zuge der Tangentensanierung möglich

Wien (OTS) - Zum Bericht der Abendausgabe der Kronen Zeitung (Donnerstag 9. September) stellt die ASFINAG klar: als österreichweit am stärksten befahrene Strecke ist die A 23 Wiener Südost Tangente dringend sanierungsbedürftig - seit 2011 läuft die Sanierung der Hanssonkurve. Mit der Erdberger Brücke ist auch die mit knapp 200.000 Fahrzeugen täglich meistbefahrene Brücke im Netz der ASFINAG in den kommenden Jahren unbedingt zu erneuern. In umfangreichen Variantenuntersuchungen ist die ASFINAG zum Schluss gekommen, dass nach sämtlichen technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten aufgrund der baufälligen Substanz nur ein Neubau der Brücke ab 2016 sinnvoll ist.

Routinemäßig wurde daraufhin das Bundesdenkmalamt durch die ASFINAG über den geplanten Abriss und die Neuerrichtung in Kenntnis gesetzt. Das Bundesdenkmalamt hat eine entsprechende Prüfung hinsichtlich der Schutzwürdigkeit des Objekts in Aussicht gestellt. Aus Sicht der ASFINAG hat jedenfalls die Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses auf

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