FP-Herzog zur Mariahilfer Straße: Forderungen der Anrainer und Geschäftsleute längst bekannt

"Speakers' Corner" der Wiener ÖVP Mitte September ist eine völlig unnötige Fleißaufgabe

Wien (OTS/fpd) - Bereits im vergangenen Jahr machten Anrainer und Geschäftsleute in mehreren Umfragen klar, was sie sich für die Mariahilfer Straße wünschen, nämlich nicht ein grünes Planungschaos, sondern konkrete Lösungen für Sachfragen. "Deshalb ist mir völlig unverständlich, was die ÖVP mit ihrem für Mitte September angekündigten "Speakers' Corner" noch erreichen will", erklärt Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog.

Herzog stimmt es bedenklich, dass sich die grüne Vizebürgermeisterin Vassilakou, nur um ihr Prestigeprojekt durchzusetzen, einmal mehr nicht um den Bürgerwillen kümmern will. Herzog: "Sie hat offenbar regelrecht Angst vor der Bevölkerung!" Ihre völlige Planlosigkeit offenbart sie in einem Ideen-Wirr-Warr: "Fußgängerzone, Teilfußgängerzone, Shared-Space-Zone und dann wieder ein Fleckerl-Teppich aus verschiedenen Varianten - das kann man ja kaum noch überblicken."

Die Umfragen, so Herzog, bestätigen, dass die Anrainer und Geschäftsleute primär an einer Verbesserung der Verkehrssituation der Fußgänger, einer besseren Gestaltung der U-Bahn-Zugänge, der Führung eines City-Busses und einer effektiveren Beleuchtung interessiert sind. "Vassilakous Drüberfahren nutzt ebenso wenig wie eine Dauerbefragung Marke ÖVP", so Herzog, der seine Forderung erneuert:
"Eine einzige, bindende Bürgerbefragung ist dringend notwendig und wird zu der vernünftigsten Lösung führen." (Schluss)

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