Karlheinz Töchterle: Fulbright-Stipendien fördern die Mobilität des wissenschaftlichen Nachwuchses

Zwölf Stipendien für das Studienjahr 2013/2014 vergeben - BMWF investiert rund 200.000 Euro

Wien (OTS) - Das Wissenschafts- und Forschungsministerium ermöglicht im Rahmen des Fulbright-Programms im Studienjahr 2013/2014 zwölf Studierenden aus Österreich einen Studienaufenthalt an einer amerikanischen Universität. "Damit bekommen zwölf bestens qualifizierte und zielstrebige Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler die Chance, international Erfahrung zu sammeln und auch ein anderes Land in all seinen Facetten kennenzulernen", so Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle. Für die zwölf Stipendien stehen seitens des Ministeriums insgesamt 200.000 Euro zur Verfügung.

Insgesamt gab es 44 Bewerber/innen, die sich dem Auswahlverfahren gestellt haben. Am Ende konnten sich sechs Frauen und sechs Männer aus acht Bundesländern über eine Stipendienzusage freuen. Die Fachrichtungen reichen von künstlerischen Studien wie Medienwirtschaft oder künstlerischer Gestaltung über Politikwissenschaften bis hin zu Internationalen Beziehungen. Angesprochen waren Österreicher/innen, die einen Master-Abschluss in den USA anstreben und durch ihr Studium und ihren persönlichen Einsatz einen Beitrag zur Förderung der Völkerverständigung zwischen Österreich/Europa und den USA leisten wollen.

Das österreichisch-amerikanische Fulbright-Programm wurde im Jahr 1950 gegründet und hat in den mehr als 60 Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Völkerverständigung geleistet. Bereits rund 3.500 österreichischen Studierenden wurde mit einem Fulbright-Stipendium ein Aufenthalt an einer US-Uni ermöglicht. Die wissenschaftliche Vernetzung, die Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen der Bevölkerung und Kultur beider Länder und das Sammeln von Erfahrungswerten stehen dabei im Mittelpunkt.

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