Weiz-Rallye: Rang zwei für Stohl nach heroischem Kampf

Mit großem Einsatz holte sich das Erdgas-Duo Manfred Stohl und Ilka Minor einen hochverdienten Podestplatz in der Steiermark.

Wien/Weiz (OTS) - Ein hartes Wochenende hat die Erdgas-Crew von Manfred Stohl hinter sich. Die neue Weiz-Rallye hat alle Mitarbeiter voll gefordert. Nicht nur wegen der stechenden Hitze, sondern vor allem aus sportlicher Sicht. Stohl hatte mit einem schwierigen Rennen gerechnet. "Aber dass es dann so eng werden würde, hätte ich nicht geglaubt", sagte Stohl zu seinem am Ende erfolgreichen Kampf. Gerwald Grössing, Mario Saibel und Hermann Neubauer waren angetreten, um Stohl den zweiten Platz abzuluchsen, den er nach der ersten Etappe innehatte. Zeitweise bewegte sich der Abstand zwischen den Verfolgern lediglich im Zehntelsekundenbereich.

Doch Stohls Klasse setzte sich durch. In unnachahmlicher Manier trieben er und seine Copilotin Ilka Minor den Erdgas-Mitsubishi über die Hochgeschwindigkeitsprüfungen rund um die steirische Industriestadt. "Wir sind gefahren, so schnell wir konnten - mehr ging wirklich nicht", sagen sie. Der heroische Kampf wurde mit dem zweiten Platz belohnt. Lediglich der S2000-Werksbolide von Raimund Baumschlager blieb außer Reichweite.

In der Meisterschaft liegt jedoch das Erdgas-Team wieder 16 Punkte vor dem in Weiz ausgeschiedenen Ex-Champion Beppo Harrach auf Platz Zwei. Ilka Minor hat zudem gute Chancen auf den österreichischen Staatsmeistertitel in der Copiloten-Wertung. Sie führt mit 92 Punkten vor Harrach-Co Andreas Schindlbacher (72 Punkte). Minor bleibt aber cool. "Abgerechnet wird erst am Schluss", sagt sie.

Endstand der Rallye Weiz 2012 nach 12 Sonderprüfungen

1. Raimund Baumschlager/Klaus Wicha A/D Skoda Fabia S2000 1:32,00 Std. 2. Manfred Stohl/Ilka Minor A/A Mitsubishi CNG +1:29,4 Min 3. Mario Saibel/Ursula Mayrhofer A/A Mitsubishi Evo X R4 + 1:42,7 Min 4. Gerwald Grössing/Sigi Schwarz A/A Mitsubishi Evo VII + 2:00,6 Min 5. Hermann Neubauer/Bernhard Ettl A/A Subaru Impreza R4 + 2:25,9 Min

Erdgas: sportlich und sparsam

"Wir gratulieren Manfred Stohl. Sein gutes Abschneiden beweist, dass Erdgas sowohl im Rennsport als auch auf der Straße der Konkurrenz mehr als ebenbürtig ist", sagt Mag. Michael Mock, Sprecher der Initiative "Nichts leichter als Erdgas". Stohl befüllt seinen Erdgas-Boliden mit handelsüblichem Erdgas, das an 173 Erdgas-Tankstellen in Österreich erhältlich ist. Das Erdgas-Tankstellennetz ist mittlerweile sehr gut ausgebaut, fast jede fünfzehnte Tankstelle in Österreich bietet Erdgas an.

Der Erdgas-Verbrauch wird an der Zapfsäule in Kilogramm gemessen. In einem Kilogramm Erdgas steckt so viel Energie wie in 1,5 Litern Benzin oder 1,3 Litern Diesel. Das bedeutet: Mit derselben Tankmenge kommt man weiter. Autofahrer sind gut beraten, sich an Stohl und seinem sparsamen und kostengünstigen Treibstoff ein Beispiel zu nehmen. Für eine Strecke von hundert Kilometern muss man für Erdgas im Durchschnitt nur 5 Euro aufwenden. Im Vergleich zu Benzin fährt man mit Erdgas damit in etwa zum halben Preis.

Über Erdgas:

Erdgas nimmt in der umweltbewussten Energieversorgung eine Schlüsselrolle ein: Die Energie der Zukunft lässt sich effizient und komfortabel fürs Heizen, die Warmwasserbereitung, Kälte- und Stromerzeugung und als Kraftstoff für Automobile einsetzen. Erdgas verbrennt ohne Feinstaub und Partikel und ist damit der emissionsärmste fossile Energieträger. Er eignet sich hervorragend als Ersatz für Energieträger wie Holz, Holzabfälle, Erdöl oder Kohle, die höhere Umweltbelastungen verursachen.

Über die Initiative "Nichts leichter als Erdgas":

"Nichts leichter als Erdgas" ist eine Initiative des Fachverbands der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen, welche die Vorteile des wertvollen Naturprodukts Erdgas noch bekannter machen will. Erdgas steckt voller umweltfreundlicher Energie, die eine wichtige Rolle beim Übergang zu einer nachhaltigen Energiewende spielt. Das saubere und günstige Erdgas wird bereits von vielen Österreicherinnen und Österreichern zum Autofahren und zum Heizen verwendet. Der Rohstoff wird in Industrie und Gewerbe als zuverlässige und krisensichere Energiequelle geschätzt.

Über den Fachverband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen:

Der Fachverband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen (FGW) ist die unabhängige gesetzliche Interessenvertretung der österreichischen Gas- und Wärmewirtschaft. Als diese nimmt der FGW bei den Themen Globalisierung, Marktliberalisierung und Versorgung eine wichtige Stellung ein. Darüber hinaus kommt den im FGW vertretenen Branchen in Umweltschutz- und Klimafragen besondere Bedeutung zu. Mit der Bereitstellung der umweltfreundlichen Energieformen Erdgas, Biogas, Fernwärme und Fernkälte sind die FGW-Mitgliedsunternehmen dazu prädestiniert, eine Schlüsselposition bei der Bewältigung anstehender Probleme auf diesem Gebiet einzunehmen.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Michael Mock
Sprecher der Initiative "Nichts leichter als Erdgas"
Mail: mock@gaswaerme.at
Tel: +43/1/513 15 88/13
Web: www.erdgas.at

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