Den Alpenraum erhalten: Forschungsprojekt entwickelt innovative Lösungen für attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum

Research Studio iSPACE gewinnt europäisches Nachfolgeprojekt für alpinen Lebens- und Wirtschaftsraum

Wien (OTS) - AlpBC ist keine Erweiterung des Alphabets sondern
steht für "Alpine Baukultur - Ganzheitliche Planungsstrategien für eine nachhaltige Gebäude- und Siedlungsentwicklung im Alpinen Raum". Was sperrig klingt ist ein toller Erfolg des Research Studios iSPACE der Research Studios Austria Forschungsgesellschaft.

Für drei Jahre wird mit Partnern aus Deutschland, Frankreich, Slowenien, Italien, der Schweiz und Österreich der Alpenraum als attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum modelliert und ganzheitliche Planungsansätze, die alle Ebenen des alpinen Lebensraums verbinden -von kommunal bis transnational - in die Analyse einbezogen.

Dabei geht es auch um aktuelle Herausforderungen wie Energiewende, Klimawandel, Flächenverbrauch und demografischer Entwicklung und wie diese am besten in Planungen aufgenommen werden können.

Das neue Projekt baut auf das durch die Europäische Union geförderte Projekt AlpHouse auf, das ressourcenschonende und nachhaltige Baumaßnahmen analysiert hat sowie die Ausbildung in traditionellen Handwerks- und Bautechniken förderte.

Das Research Studio iSPACE erweitert in dem neuen Projekt unter anderem die Energieausweisplattform: "Mit der erweiterten Ausweisplattform wird nicht nur eine rein gebäudespezifische Energieanalyse durchgeführt, sondern zusätzlich relevante, regionale Indikatoren herangezogen, wie zum Beispiel Infrastrukturgegebenheiten wie Schulen, Nahversorger und ÖPNV" sagt Dr. Thomas Prinz, Projektleiter vom Studio iSPACE.

Ziel ist es, "sowohl Energie als auch Flächenverbrauch zu reduzieren" ergänzt Thomas Prinz. Die Berechnungen und Visualisierungen werden Regional-, Stadt- und Ortsplanern sowie Bauträgern für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung zur Verfügung gestellt.

Die Research Studios Austria Forschungsgesellschaft mbH (RSA FG) bringt österreichweit Innovationen von den Universitäten in den Markt.

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Mag. Sarah Scheidler, Forschungskommunikation, RSA FG
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