FP-Gudenus: Heckenschützen natürlich wieder Tschetschenen

Was muss noch passieren, dass diese kriminellen Wirtschaftsflüchtlinge abgeschoben werden?

Wien (OTS/fpd) - Die Heckenschützen (20, 24) feuerten von einem deutschen Nobel-Schlitten aus mit Softguns auf Passanten, weil sie es so lustig fanden. Drei Mädchen (13, 17) und eine Frau (22) wurden verletzt. "Die Täter stammen aus Grosny. Wieder einmal haben Tschetschenen zugeschlagen, wieder einmal waren Österreicher die Opfer", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er macht jene Menschen und Vereine, die mit dem Import und danach mit der Betreuung von tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlingen ihre Geschäfte machen, direkt verantwortlich: "Es ist weder etwas Neues, dass für Tschetschenen keinerlei Verfolgungsgrund vorliegt, noch dass sie die gewalttätigste Gruppe der Asylbetrüger sind."

Einfach unglaublich findet Gudenus, dass die Täter nur auf freiem Fuß angezeigt wurden: "Das nächste Mal nehmen sie noch eine Kalaschnikow um auf Menschen zu schießen und finden das auch lustig. Kriminelle Wirtschaftsflüchtlinge gehören umgehend abgeschoben. Wir Politiker haben die Verantwortung, die Österreicherinnen und Österreicher zu schützen. Leider verstehen das nur wir Freiheitliche." (Schluss)

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