Wöginger: ÖVP flexibilisiert Bildungskarenz

AMS zur "Agentur für Arbeit" weiterentwickeln - Perspektiven für Arbeit und Ausbildung aufzeigen

Wien, 30. Juli 2012 (ÖVP-PD) "Die beste Prävention gegen Arbeitslosigkeit ist eine gute Ausbildung. ÖAAB-Obfrau Johanna Mikl-Leitner und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner setzen daher Akzente für lebensbegleitendes Lernen und flexibilisieren die Bildungskarenz", sagt ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger zum heute präsentierten neuen Modell der Bildungskarenz. Derzeit ist die Bildungskarenz zu breit, unspezifisch und ohne messbare Wirkung. "Die Bildungskarenz Neu intensiviert die Aus- und Weiterbildung für den Einzelnen, garantiert durch Einbindung des AMS die Relevanz für den Arbeitsmarkt und stärkt damit den heimischen Wirtschaftsstandort." ****

Langfristiges Ziel der ÖVP ist die Umwandlung des AMS zu einer "Agentur für Arbeit". "Denn Arbeitslosigkeit darf nicht zur Sackgasse werden", so der ÖVP-Sozialsprecher, der dazu erklärt:
"Bundesparteiobmann Michael Spindelegger hat in seiner Österreich-Rede angekündigt, dass er für eine umfassende AMS-Reform eintritt. Es sollen nicht länger nur Symptome bekämpft, sondern Ursachen für die Arbeitslosigkeit und dazu passende Lösungen gefunden werden. Für die ÖVP ist klar: Tatkraft und Fleiß müssen sich auszahlen." August Wöginger abschließend: "Die ÖVP-Minister Johanna Mikl-Leitner und Reinhold Mitterlehner zeigen mit der Bildungskarenz Neu Perspektiven für Arbeit und Ausbildung auf. So wird das AMS zu einer Bildungsdrehscheibe und Arbeitslosigkeit präventiv bekämpft."

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