FP-Gudenus: Radrowdies sollen für Infrastruktur aufkommen

Besseres Service für rechtstreue Pedalritter durch erhöhte Strafen für Radrambos

Wien (OTS/fpd) - Ein simples "Tschuldigung" für Rechtsbrecher auf Fahrrädern, wie die grüne Auto- und offenbar auch Fußgängerhasserin Vassilakou das auf Plakaten vorschlägt, reicht für Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretenden Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus sicher nicht aus. Er plädiert klar für hohe Strafen: "Mit der Verniedlichungstaktik Marke Vassilakou wird das zunehmende Rowdytum mancher Radfahrer sicher nicht in den Griff zu bekommen sein. Nur deutlich erhöhte Strafen schrecken ab." Und er hat auch gleich eine Anregung parat, wie das zusätzlich eingenommene Geld eingesetzt werden kann: "Es darf nämlich nicht im Budget versickern, sondern soll zum Nutzen der rechtskonformen Radfahrer, das ist die deutliche Mehrheit, eingesetzt werden. Für den Ausbau der Infrastruktur - etwa Radwege oder Sicherungsanlagen - ist das Geld ohnedies dringend erforderlich." (Schluss)

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