FP-Gudenus: Tschetschenen-"Flüchtlinge" tanzen Innenministerin auf Nase herum

Anstatt "Ungereimtheiten" zu beklagen, Wirtschaftsflüchtlinge rigoros abschieben

Wien (OTS/fpd) - Es gebe tatsächlich "Ungereimtheiten" bei tschetschenischen Asylwerbern, räumt das Innenministerium ein. Etwa, dass jedes Jahr offiziell zumindest hunderte von ihnen - obwohl angeblich dort verfolgt - auf Erholungsurlaub in die Heimat fahren und dann ins wohlige soziale Netz, das Rot-Schwarz ihnen in Österreich knüpft, zurückkehren. Die Freiheitlichen wissen aus sicherer Quelle, dass es sogar tausende sind.

"Fast die Hälfte der tschetschenischen Asylbetrüger suchen sich in Europa unser Land als Ziel aus", berichtet Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "nirgendwo werden sie so leicht anerkannt - in der Schweiz etwa überhaupt nicht, weil keine Verfolgung gegeben ist - und so sehr mit Steuergeld überhäuft wie in Österreich."

Dazu kommt, dass gerade die tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlinge große Probleme in den Gastländern verursachen. Selbst der regierungsnahe ORF attestierte ihnen erst im April "die höchste Gewaltbereitschaft aller Asylwerber". Gudenus: "Es darf nicht sein, dass die Österreicherinnen und Österreicher für diese Gruppe, die in ihrem Heimatland laut Innenministerium und internationalen Untersuchungen keineswegs verfolgt wird, nicht nur bezahlen müssen, sondern auch noch durch sie gefährdet werden."

Gudenus kritisiert die Innenministerin scharf: "Sie lässt sich von den Tschetschenen auf der Nase herumtanzen, anstatt endlich das Rückführungsabkommen umzusetzen und diese Menschen rigoros abzuschieben, damit sie helfen, ihre Heimat aufzubauen anstatt sich hier bei uns in die soziale Hängematte zu legen." (Schluss)

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