FP-Mahdalik: Erpresser-Methoden bei Steinhof-Mediation?

Rot-Grün soll GESIBA zurückpfeifen

Wien (OTS) - Eine ordentliche, faire und ergebnisoffene Mediation schaut anders aus, sagt der Wiener FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik zum Ablauf der sogenannten "Bürgereinbindung". Die Bedingung, dass bis Ende August eine konsensuale Lösung für das östliche Spitalsareal zu finden ist, anderenfalls das GESIBA-Projekt eiskalt durchgezogen wird, grenzt für viele Teilnehmer an Erpressung. Die Mandatare von SPÖ und Grünen im Mediationsverfahren, das immer mehr zur Farce wird, haben diese unannehmbare Bedingung kommentarlos hingenommen und somit stillschweigend unterstützt.

Kein Wunder also, dass ob dieser brutalen Gangart von SPÖ und Grünen bereits einige Teilnehmer enttäuscht aus der Mediation ausgestiegen sind. Es ist hoch an der Zeit, dass Bürgermeister Häupl der wie beim Parkpickerl auch hier auf Pjönjang-Kurs segelnden Planungsstadträtin das Steuerruder aus der Hand nimmt und die Richtung für die Zukunft des einzigartigen Jugendstil-Ensembles vorgibt.

Die FPÖ wird daher in der nächsten Gemeinderatssitzung einen Antrag einbringen, dass Steinhof zur Chefsache wird und die Anstrengungen von Bürgerinitiativen und FPÖ zur Erhebung des Architektur-Juwels zum UNESCO-Welterbe auch offiziell von der Stadt unterstützt werden, kündigt Mahdalik an. (Schluss)otni

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