FP-Gudenus: Noch mehr Geld für die Asylindustrie

Leistungswillige Österreicher sollen bald noch mehr für Wirtschaftsflüchtlinge bezahlen

Wien (OTS/fpd) - Nicht nur für die Bankrotteure im Süden, auch für die Asylindustrie soll es bald mehr Geld geben. Wer einem Wirtschaftsflüchtling Quartier bietet, der bekommt ab Herbst um zwölf Prozent mehr Taggeld. Darüber freut sich ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner. Dass Österreich dieses Geld schlicht und einfach nicht hat und den eigenen Bürgern wegen einer nie dagewesenen Belastungslawine kaum noch Luft zum Atmen bleibt, ist ihr egal. "Alles, was ausländisch ist, wird mit Geld überhäuft, während die autochthone Bevölkerung ausgepresst und über viele Generationen verschuldet wird", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesarteiobmann Mag. Johann Gudenus.

Auch, dass gerade wieder jene, die mit "Flüchtlingsbetreuung" ohnedies schon hunderte Millionen Steuer-Euro erbeuten, noch einmal belohnt werden, ist für Gudenus völlig unverständlich: "Die Kinderbeihilfe etwa ist seit dem Jahr 2002 nicht mehr angehoben worden. Aber offenbar haben Familien in dieser rot-schwarzen Bundesregierung einen deutlich niedrigeren Stellenwert als jene, die schauen, dass es sich möglichst viele Ausländer in der sozialen Hängematte bequem machen können und damit groß absahnen. Kein Wunder, die angeblichen Betreuer dieser Asybetrüger sind ja in der Regel ihre Parteisoldaten." Er erneuert seinen Vorwurf: "Menschlichkeit ist der Vorwand, reine Profitgier der wahre Hintergrund!" (Schluss)

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