FP-Gudenus: "Heiliger Pollak" möge mit gutem Beispiel vorangehen

Protestmails sind wohl nur ein Zeichen der Hilflosigkeit

Wien (OTS/fpd) - 1.000 Protest-Mails seien binnen nur 48 Stunden
der Innenministerin und den Landeshauptleuten zugekommen, zeigt sich SOS-Mitmensch-Boss Alexander Pollak erfreut. Die Forderung darin:
Noch mehr Geld für Asylwerber. "Das mag zwar gut gemeint sein, nützt aber sicher weniger als wenn Pollak und seine Freunde ihre Wohnungen für Wirtschaftsflüchtlinge öffnen und einen Teil ihrer üppigen Gagen mit ihnen teilen würden", zeigt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus deutlich mehr Realitätssinn als die Proponenten von SOS-Mitmensch. Gudenus:
"Immer zu erwarten, dass andere für die eigenen Interessen bezahlen, ist zu wenig. Ich fordere Pollak & Co. zu Eigeninitiative auf. Er soll bitte auf hilflos anmutende E-Mail-Aktionen verzichten und, um als Heiliger Pollak ernst genommen zu werden, sein Hab und Gut mit denen teilen, denen es schlechter geht als ihm." (Schluss)

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