- 27.07.2012, 10:00:49
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- OTS0037 OTW0037
Forschung und Entwicklung bei GlaxoSmithKline
Wien (OTS) -
- 4 Mrd. GBP Forschungsausgaben, d.s. 15 % vom Umsatz
- Forschungserfolge in 2011 mit Ausblick 2012
Der wichtigste Beitrag von GlaxoSmithKline zur Verbesserung der
Gesundheit ist die Forschung und Entwicklung (F&E) von neuen
Therapien, Impfstoffen und Gesundheitspflegeprodukten (Consumer
Healthcare). In 2011 hat GSK GBP 4 Mrd., das sind rund 15 % vom
Umsatz, für F&E ausgegeben, davon über drei Viertel im Pharmabereich,
der Rest für Impfstoffe und Consumer Healthcare.
Das Ziel ist es, den Zugang zu innovativen Arzneimitteln so vielen
Menschen wie möglich zugänglich zu machen, unabhängig von ihrem
Wohnort und ihrer Zahlungsfähigkeit.
Andrew Witty, CEO von GlaxoSmithKline: "2011 hat gezeigt, dass wir
bei Gewinn und Produktivität unserer Forschung wesentlich
weitergekommen sind. Wir haben im letzten Jahr die Zulassung für drei
neue Medikamente erhalten und für heuer vier weitere eingereicht,
darunter unser neuer MEK Inhibitor für Melanome und ein neuer
vier-valenter Grippeimpfstoff. Wir stehen kurz davor, den weltweit
ersten Impfstoff gegen Malaria zu entwickeln. Ich habe in den 90'er
Jahren einige Jahre in Afrika gelebt und konnte selbst vor Ort
miterleben, welche schlimmen Auswirkungen diese Krankheit auf das
Land und seine Bewohner hat. Unsere Studien haben gezeigt, dass durch
den Impfstoff das Malaria-Risiko bei afrikanischen Kindern wesentlich
reduziert werden kann. Wir halten uns natürlich auch in diesem Fall
an unser Versprechen, die Preisgestaltung des Impfstoffes minimal zu
halten und den niedrig angesetzten Gewinn von rund 5 % in die
Forschung und Entwicklung von neuen Medikamenten und Impfstoffen für
Malaria zu re-investieren."
Durch Investitionen in Forschung und Entwicklung, Infrastruktur
und innovativer Preisgestaltung arbeiten wir zusammen mit
Stakeholdern daran, unsere Medikamente, Impfstoffe und Consumer
Healthcare Produkte
GSK Forschungserfolge 2011: neue Medikamente,
Malaria-Impfstoff, ..
Drei neue GSK-Medikamente wurden zugelassen: zur Behandlung von
systemischem Lupus Erythematodes, zur Behandlung des Restless Legs
Syndroms und gegen Epilepsie im Anfangsstadium. 2011 war der Beginn
einer kritischen Zweijahres-Periode für die Pipeline, Ende 2012
erwartet GSK Phase III Daten (oder "read-outs") von 15 neuen
Produkten.
Der Malaria Impfstoff Kandidat RTS,S von GSK ist ebenfalls in
Phase III. Die ersten Ergebnisse haben gezeigt, dass das Risiko, an
Malaria zu erkranken, bei Kindern im Alter von 5 - 17 Monaten über
ein Jahr nach der Impfung um die Hälfte reduziert werden kann. Das
ist ein bedeutender Schritt im Kampf gegen Malaria, der
möglicherweise sogar zur Ausrottung führt. Derzeit ist die Hälfte der
Bevölkerung noch immer einem Malariarisiko ausgesetzt und es sterben
jährlich rund 800.000 Menschen daran, zumeist Kinder unter fünf
Jahren in Subsahara Afrika.
Rund 25.000 Menschen alleine in Europa sterben laut Schätzungen
des European Center for Disease Prevention an resistenten Infektionen
von fünf verschiedenen Bakterienarten. In den letzen 30 Jahren wurden
lediglich zwei neue Arten von Antibiotika entwickelt und zugelassen.
GSK zählt zu den wenigen pharmazeutischen Unternehmen mit einem
aktiven Forschungs- und Entwicklungsprogramm gegen anti-mikrobiale
Resistenzen. Im September 2011 haben GSK und BARDA (Biomedical
Advanced Research and Development Authority) in den USA eine
Vereinbarung über $ 38,5 Mio. zur Entwicklung eines neuen
Antibiotikums gegen klinische Gram negative und biologische
Krankheitserreger abgeschlossen.
Im offenen GSK-Labor (auch für externe Wissenschaftler zugänglich)
in Tres Cantos, das auf Krankheiten in Entwicklungsländern
spezialisiert ist, wurden 2011 sechs Forschungsprojekte gestartet und
für 2012 sieben weitere zugesagt. Zehn dieser Projekte werden von der
Tres Cantos Open Lab Foundation unterstützt, einer gemeinnützigen
Organisation, die mit GBP 5 Mio. Startkapital von GSK gegründet
wurde. Andere Projekte werden von Partnern wie der Bill & Melinda
Gates Foundation gefördert.
Um die Entdeckung von neuen Medikamenten voranzutreiben, um
wissenschaftliches Know How zu teilen und damit letztlich die
Krankenpflege zu verbessern, hat GSK im Jahr 2011 50
Partnerschaftsverträge mit externen Forschungsorganisationen als
Ergänzung zur firmeneigenen F&E-Organisation abgeschlossen. 2007
waren es noch 17.
Weitere Informationen zu F&E finden Sie im Jahresbericht 2011 sowie
im CSR-Report 2011
http://www.gsk.com/investors/corporate-reporting.htm sowie in der
Rubrik F&E unter http://www.gsk.com/research/index.htm.
Bildmaterial
Sir Andrew Witty
http://www.gsk.com/common/img/about/Andrew-Witty.jpg
GSK Forschungseinrichtung in Harlow, England
http://www.gsk.com/common/img/media/imagecatalog/r&d_harlow.zip
GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden
forschungsintensiven Pharma- und Gesundheitsunternehmen - engagiert
sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, indem sie
ihnen ein aktiveres, gesünderes und längeres Leben ermöglicht.
Rückfragehinweis:
Dipl.-Kffr. Martha Bousek Corporate Communications & Public Affairs Tel.: 01/970 75/501, Mail: [email protected]. GlaxoSmithKline Pharma GmbH Albert Schweitzer-Gasse 6 1140 Wien Registered in England & Wales: No. 3888792 Registered Office: 980 Great West Road Brentford, Middlesex TW8 9GS
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