Griechenland-Pleite: BZÖ-Bucher fordert sofortigen Zahlungsstopp

Wo ist Fekters Plan B?

Wien (OTS) - "Nach aktuellen Meldungen, wonach Griechenland kurz
vor der endgültigen Pleite steht und auch der Internationale Währungsfonds (IWF) sowie Deutschland keine weiteren Zahlungen mehr leisten wollen, muss es auch in Österreich zu einem sofortigen Zahlungsstopp kommen. Faymann, Fekter und Co. haben schon genug österreichisches Steuergeld vernichtet, obwohl von Anfang an klar war, dass Griechenland nicht rettbar ist. Während sich die Finnen wenigsten Sicherheiten herausverhandelt haben, ist das österreichische Geld dank der rot-schwarzen Bundesregierung verloren", so BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher.

Der BZÖ-Obmann kritisiert die Tatenlosigkeit der ÖVP-Finanzministerin und des SPÖ-Bundeskanzlers. "Während sich Deutschland bereits auf einen Austritt einiger Pleiteländer aus dem Euro vorbereitet und Vorkehrungen trifft, ist Fekter auf Tauchstation. Auch in Spanien und Italien wird die Situation immer dramatischer. Ich fordere die Regierung auf, sofort einen Plan B auf den Tisch zu legen, falls der erwartbare Fall des Zerfalls der Eurozone eintritt", so Bucher.

Das BZÖ habe die Zahlungen an EU-Pleiteländer und marode Banken von Anfang an abgelehnt. "Jetzt ist der endgültige Beweis vorhanden, dass Griechenland und Co. reformunfähig sind und sich nicht an Vereinbarungen halten können und wollen. Der verheerende rot-schwarze Irrweg, Milliarden an die Südländer zu zahlen, wird in Österreich auch noch die nächsten Generationen belasten. Griechenland und Co. müssen jetzt raus aus der Eurozone. Die Österreicher haben "Genug gezahlt!". Keinen Cent mehr an EU-Pleiteländer und das korrupte Bankensystem", verlangt Bucher.

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