FPÖ: Vilimsky: Politkampagne gegen Martin Graf in sich zusammen gebrochen

Gutachten entkräftet alle Vorwürfe - Causa für politischen Mitbewerb und Medien zutiefst peinlich

Wien (OTS) - Für FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky ist die Polit- und Medienkampagne gegen den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf durch das gerichtlich beauftragte unabhängige Gutachten zur Stiftungscausa Meschar in sich zusammengebrochen. "Alles, was Graf gesagt hat, was aber von den Medien verschwiegen oder bis zur Unkenntlichkeit entstellt wurde, hat sich nun bewahrheitet. Der unabhängige Gutachter kann eine Gefährdung des Stiftungszwecks nicht einmal im Ansatz erkennen. Die Stifterin hat Jahr für Jahr wesentlich höhere Erträge erhalten, als behauptet wurde", hält Vilimsky fest.

Besonders pikant sei, dass der einzige verbliebene neue Berater der Stifterin, der politisch motivierte Rechtsanwalt Georg Zanger, zu dem Gutachten keinen Kommentar abgeben wolle. "Bisher wurden aus Meschars neuem Beraterumfeld zuhauf Unterlagen an die Medien verteilt und kommentiert. Zu diesem Gutachten, das die Entscheidungsgrundlage für das Gericht über den gestellten Abwahlantrag gegen den Vorstand - und damit über den juristischen Kern der Angelegenheit - ist, verliert Zanger kein Wort. Die drei vorgeschlagenen neuen Stiftungsvorstände haben ja bereits vor Wochen das Weite gesucht, als sie bemerken mussten, dass sie mit ihrer Propaganda zwar unsere politische Konkurrenz und die Medien, nicht aber Sachverständige und Gericht beeindrucken können", fasst Vilimsky die unschöne und für eine ganze Schar von vorverurteilenden Politikern und Journalisten überaus peinliche Causa zusammen.

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