FP-Seidl: Stadt Wien muss endlich gegen ausufernde Drogenproblematik vorgehen

Schluss mit rot-grüner Verharmlosung

Wien (OTS/fpd) - Seit Jahren schon weisen wir Freiheitlichen auf
die ausufernde Drogenproblematik in Wien hin. Die Kritik wird jedoch stets in Windeseile von den roten und grünen Gutmenschen als "Verunsicherung" und "Hetze" abgetan. Die mittlerweile dramatische Situation der Rauschgiftsüchtigen wird pausenlos schöngeredet. Spricht man mit Kennern der Szene wird von einem stetigen Anstieg der Rauschgiftkriminalität berichtet. Statt wirkungsvoll aktiv zu werden wachsen aber lediglich rote Anti-Drogenvereine wie die Schwammerln aus dem Boden und das Drogenproblem selbst wird immer größer, kritisiert der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg. Wolfgang Seidl, Mitglied im Gesundheitsausschuss und Drogenbeirat.

Die von den Grünen und der SPÖ immer wieder vorgetäuschte Lösung bei der Bekämpfung der Suchtmittelkriminalität ist jedenfalls als gescheitert anzusehen. Wie viele drogensüchtige Jugendliche will diese Stadt denn noch haben, fragt sich Seidl und meint weiter, dass diese Politik des Verharmlosens endlich ein Ende haben muss. Nun ist es höchst an der Zeit endlich mehr Therapieplätze zu schaffen. Derzeit müssen Drogenkranke, die sich freiwillig für einen Entzug entscheiden, nämlich aufgrund der langen Wartezeiten wieder weggeschickt werden. Die heute praktizierte "Überlebenshilfe" mit Ideen zu Drogenräumen, flächendeckender niederschwelliger Methadonabgabe und vom Sozialamt finanzierten Wohnungen bedeutet aus freiheitlicher Sicht eine Suchtverlagerung und trägt ganz sicher nicht zur Lösung des akuten Drogenproblems bei, so Seidl abschließend. (Schluss) hn

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