FP-Seidl: Ein neuer Tag beginnt mit einer zünftigen Schlägerei am Praterstern

Die verantwortlichen Politiker dürfen nicht länger wegschauen!

Wien (OTS/fpd) - Tagtäglich das selbe Ritual - bereits zeitig in der Früh findet die erste zünftige Schlägerei zwischen bereits Betrunkenen am Praterstern statt. "Diese Herrschaften, die sich dort den ganzen Tag herumtreiben, saufen, stänkern und anständige Passanten anschnorren, scheinen Narrenfreiheit zu haben", ärgert sich der Obmann der FPÖ-Leopoldstadt LAbg. Wolfgang Seidl.

Nicht nur vor dem Praterstern bei der U-Bahnstation, sondern auch auf den unzähligen Sitzgelegenheiten und in der Grünfläche bei der Franzensbrückenstraße machen sich diese Damen und Herren breit. Während ein Teil versucht, sich einen Rausch anzutrinken, ist der andere Teil bereits wieder mit der Ausnüchterung dessen beschäftigt. Seidl: "Das Ergebnis sind unzählige leere Bierdosen, Glasscherben und Exkremente - der tägliche Slalom zwischen Exkrementen und Müll ist für die anständigen Passanten, die den Praterstern als Umsteigebahnhof benutzen müssen, untragbar. Und was sagen die Verantwortlichen zu der Situation? Nichts! Es ist unglaublich, dass es nicht einmal eine Stellungnahme der Bezirksvorstehung gibt. Wir Freiheitlichen werden auf alle Fälle weiter auf die triste Situation aufmerksam und diese öffentlich machen." (Schluss)

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