FPK-KO Kurt Scheuch: Kärntner SPÖ völlig von der Rolle!

Kaiser und Co sind auf dem linken Auge blind - Als Moralapostel völlig unglaubwürdig - Zuerst mit Skandalen in eigener Partei aufräumen

Klagenfurt (OTS) - "Die Schaunze voll hat die große Mehrheit in Kärnten von diesen SPÖ-Politikern, das haben die Wähler bei der letzten Landtagswahl eindrucksvoll bewiesen. Das einzige, was das Land lähmt, ist die unfähige SPÖ, die leider nur mehr durch Arbeitsverweigerung und Unvermögen glänzt - Stichwort Prettner", so FPK-Klubobmann Kurt Scheuch in einer Reaktion auf die heutige Pressekonferenz von Kaiser, Rohr und Seiser.

"Da der Kärntner SPÖ schon lange nichts mehr einfällt, wie sie jemals wieder die Führung in Kärnten übernehmen könnte, versucht sie es jetzt mit haltloser Skandalisierung. Dass die SPÖ-Spitzen Kaiser, Rohr und Seiser dabei völlig von der Rolle sind, zeigt die Forderung nach dem Rücktritt aller freiheitlichen Politiker, gegen die ermittelt wird. Weil sie die Freiheitlichen an der Wahlurne nicht besiegen können, sehen sie darin ihre einzige Chance" so Scheuch.

Der FPK-Klubobmann verweist in diesem Zusammenhang auf die laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen SPÖ-Bundeskanzler Faymann und SPÖ-Staatssekretär Ostermayer in der Inseratensaffäre. Bekanntlich wird gegen Faymann und Ostermayer ermittelt, weil sie von Managern von Staatsbetrieben wie ÖBB und ASFINAG verlangt haben, in Tageszeitungen Faymann-Jubelinserate zu schalten - was auch tatsächlich auf Kosten der Unternehmen passiert ist. Erst kürzlich ist es zu einer Ausweitung der Ermittlungen gekommen.

"Kaiser und die Kärntner SPÖ sind auf dem linken Auge blind. Andernfalls würden sie in der eigenen Partei aufräumen, bevor sie auf den politischen Gegner hinspucken. Wäre diesen Herren tatsächlich saubere Politik, Anstand und Moral wichtig, dann müssten sie sofort Faymann und Ostermayer zum Rücktritt auffordern. Denn zwischen Ermittlungen wegen einer Imagebroschüre gegen freiheitliche Politiker und Ermittlungen wegen der Inseratenaffäre gegen SPÖ-Politiker gibt es KEINEN Unterscheid", stellt Scheuch klar. Und auch in der Kärntner SPÖ gebe es einige Spitzenpolitiker - Bürgermeister und Co - die bereits rechtskräftig verurteilt wurden. "Wo ist da der Aufschrei von Kaiser?"

"Letztendlich wird die SPÖ zur Kenntnis nehmen müssen, dass einzig und allein die Kärntner Bevölkerung ihre politischen Vertreter wählt. Und die Menschen haben bereits in der Vergangenheit und werden auch in der Zukunft eine klare Sprache sprechen. Anstatt über andere herzuziehen, sollten die SPÖ-Spitzenpolitiker endlich einmal arbeiten und bei den Menschen sein. Dann wüssten sie, wie die Stimmung im Land wirklich ist", so der FPK-Klubobmann.

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