LH Pröll am Sommerfest der Industriellenvereinigung NÖ

"Zwei von drei Arbeitsplätzen werden durch die Industrie abgesichert"

St. Pölten (OTS) - "Zwei von drei Arbeitsplätzen in Niederösterreich werden durch die Industrie abgesichert. Die gesamte wirtschaftliche Entwicklung dieses Landes ist im Wesentlichen von den Unternehmerinnen und Unternehmern bestimmt", sagte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll beim gestrigen Sommerfest der Industriellenvereinigung NÖ auf der Rosenburg, an dem viele Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie zahlreiche Ehrengäste, unter anderem auch Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, DI Johann Marihart, Präsident der Industriellenvereinigung NÖ, sowie "Hausherr" DI Marcus Hoyos teilnahmen.

"Das Vertrauen und der Glaube in den Standort sind wichtig, wofür die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen hat, damit sich die Unternehmen optimal entwickeln können", sagte Pröll in seinem Statement. Zum Zukunftspapier der Industriellenvereinigung Niederösterreich, zu den Themenschwerpunkten Finanzen, Bildung & Forschung sowie Infrastrukturausstattung meinte der Landeshauptmann:
Dieses Positionspapier werde als Auftrag für die wirtschaftspolitische Arbeit im Land gesehen, weil dies den entscheidenden Rahmen für die Entwicklung hier in Niederösterreich aber auch für die Internationalisierung der Wirtschaftsstruktur bieten soll. Auf dem Weg nach vorne werde das Land Niederösterreich ein kalkulierbarer Partner für die Wirtschaft bleiben, führte der Landeshauptmann weiter aus.

Präsident Marihart meinte: "In den Regionen sind unsere global agierenden Unternehmen verwurzelt und dort benötigen sie optimale Rahmenbedingungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und weiter zu entwickeln."

Im Rahmen der Veranstaltung überreichten Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Präsident Johann Marihart ein Industrietechnikerdiplom an Raimund Koternetz, Mitarbeiter des König & Bauer - Konzerns in Mödling. Für die musikalische Umrahmung sorgten die "Swinging Leaders" rund um Mag. Norbert Zimmermann, den ehemaligen Präsidenten der Industriellenvereinigung NÖ und Miteigentümer der Berndorf AG sowie Dr. Peter Pichler, Vorstandsvorsitzenden der Berndorf AG. Gespielt wurde zugunsten des Projektes "Concordia" von Pater Georg Sporschill.

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