Rauch: Grüne leiden unter Gedächtnisverlust

Gekünstelte Aufregung der Grünen zeigt, dass die ÖVP den Nagel auf den Kopf getroffen hat

Wien, 13. Juli 2012 (ÖVP-PD) "Die Grünen leiden scheinbar unter Gedächtnisverlust bei ihren eigenen Positionen", so ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch, der Werner Kogler empfiehlt, das Grünen-Parteiprogramm und die Aussagen seiner grünen Parteikollegen genauer zu studieren: "Denn, Herr Kogler, bestreiten Sie, dass die Grünen für eine Legalisierung von Cannabis eintreten (Grundsatzprogramm der Grünen 2001)? Dass die Grünen für Vermögenssteuern eintreten, die Familien und den Mittelstand belasten (Glawischnig, via 'Presse' im November 2011)?" Weiters verweist Rauch auf die eigenartige Einstellung der Grünen zu direkter Demokratie: "Die einstigen Basisdemokraten haben seit kurzem kein Interesse mehr an Bürgerbeteiligung. Denn 150.000 Unterschriften in Wien lassen die grüne Vizebürgermeisterin völlig kalt." Die gekünstelte Aufregung der Grünen – und insbesondere von Werner Kogler - zeigt für den ÖVP-General daher, dass die ÖVP den Nagel auf den Kopf getroffen hat. ****

Fakt ist auch, dass die Grünen auf verpflichtende Sachleistungen für Familien setzen. "Die ÖVP kann mit dieser grünen Zwangsbeglückung und Bevormundung nichts anfangen und wird auch weiterhin Aufklärung betreiben, was grüne Politik für die Menschen in Österreich tatsächlich bedeutet", so der ÖVP-Generalsekretär. Als "skurril" wertet Rauch, dass sich die Grünen "als Elmayer der Politik aufspielen. Denn wenn es um Angriffe gegen andere Parteien geht, sind die Grünen keinesfalls zimperlich." Mit ein Grund, warum Grüne wie Peter Pilz und Gebi Mair wegen Verleumdung und übler Nachrede Gäste in den Gerichtssälen dieser Republik waren.

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