FP-Seidl: Stuwerviertel bleibt Brennpunkt der Prostitution in Wien

Stadträtin Frauenberger soll sich endlich für die Interessen der Anrainer einsetzen

Wien (OTS/fpd) - Obwohl die Straßenprostitution seit 1. November 2011 im Wohngebiet, und somit natürlich auch im Stuwerviertel, verboten ist, blüht diese wie eh und je - und nach Berichten vieler Anwohner sogar mehr denn je. Auf einem Weg vom Ilgplatz zur Stuwerstraße, das sind ungefähr 200 Meter, konnte ein leidgeprüfter Anwohner sieben Damen der Nacht zählen. Immer öfter werde er angesprochen, fast schon bedrängt von den teils noch minderjährigen Straßenprostituierten, berichtet der Bewohner des Stuwerviertels. Seine Lebensgefährtin muss er in den Abendstunden von der U-Bahn-Station abholen, weil man als Frau kaum die 200 Meter von der U-Bahn bis zur Wohnung schaffen kann, ohne in unangenehme Situationen verwickelt zu werden. "Dieser Bericht ist nur einer von vielen, die wir Freiheitlichen tagtäglich bekommen", erklärt Wiens FPÖ-Gemeinderat und Leopoldstadt-Parteiobmann Wolfgang Seidl, "jeder, der dort wohnt oder mit der Bevölkerung spricht, weiß über diese Zustände Bescheid. Nur die zuständige SPÖ-Stadträtin Frauenberger nicht. Statt das eindeutige Gesetz exekutieren zu lassen, eröffnet sie lieber Regenbogenfeste oder tritt für die Vermählung von Gleichgeschlechtlichen ein. Das ist beschämend, ein Schlag ins Gesicht der Bewohner des Stuwerviertels. Wir Freiheitlichen werden aber auf alle Fälle weiter für die Anliegen und Probleme der Anrainer eintreten." (Schluss)

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