FPÖ: Winter: Personalsubvention für Saudi-Zentrum durch Republik Österreich ist strikt abzulehnen

Buddhistischem Jugendlichen droht in Saudi-Arabien nach Gebet die Todesstrafe

Wien (OTS) - Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter zeigt sich empört über die Finanzierung des Gehalts von Ex-Justizministerin Bandion-Ortner beim "König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen Dialog" durch den Staat und damit die Steuerzahler. "Schon das von den Regierungsparteien bemühte Argument, man stimme für das Zentrum, weil es durch Saudi-Arabien finanziert werde, war wenig überzeugend. Jetzt stellt sich noch dazu heraus, dass nicht einmal das den Tatsachen entspricht", so Winter. Die Personalsubvention sei daher strikt abzulehnen. Bandion-Ortners Gehalt dürfe nicht weiter vom Justizministerium bezahlt werden.

Was von der Dialogfähigkeit der saudischen Wahhabiten zu halten sei, würde eine neue höchst beunruhigende Meldung beweisen. "Einem Jugendlichen aus Sri Lanka droht die Todesstrafe, nachdem er beim Gebet vor einer Buddha-Statue erwischt und verhaftet worden ist. Vier Jugendliche aus Sri Lanka sollen aus diesem und ähnlichen Gründen bereits enthauptet worden sein. Zudem werden die meist als Hausangestellte tätigen Menschen immer wieder gezwungen, den Islam anzunehmen", beschreibt Winter die Verhältnisse im Land der selbsternannten Schirmherren des interreligösen Dialogs.

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