Baldomero Falcones übernimmt den Vorsitz im Aufsichtsrat von ALPINE

Salzburg (OTS) - Baldomero Falcones Jaquotot, CEO von FCC, wurde
zum Aufsichtsratsvorsitzenden der ALPINE Holding GmbH bestellt. Falcones übernimmt den Vorsitz von Dietmar Aluta-Oltyan, welcher nach dem Einstieg der FCC-Gruppe beim Baukonzern ALPINE Mitte 2006 im Aufsichtsrat verblieb. Die Neubesetzung der Spitze des ALPINE Aufsichtsrats ist ein weiterer Schritt zur Stärkung des ALPINE Managements, nachdem bereits im Jänner dieses Jahres Johannes Dotter zum neuen CEO von ALPINE bestellt wurde. Die Zusammenarbeit von FCC und dem Tochterunternehmen ALPINE in Zentral- und Osteuropa soll weiter verstärkt werden.

Der neue Aufsichtsratsvorsitzende von ALPINE, Baldomero Falcones, blickt auf eine weitreichende und internationale Karriere. Falcones war unter anderem Vorstandsvorsitzender von Santander Central Hispano Seguros, Banco Urquijo Hispano Americano Ltd. London UK, Hispano Americano Sociedade do Investimento Lisboa, Banco Urquijo Chile, sowie über 15 Jahre lang Vorstandsmitglied von BHA, BCH und Santander Central Hispano. Er war zudem Vorstandsvorsitzender von MasterCard International in New York bis zu deren Börsengang am NYSE. Bevor Falcones 2008 zu FCC kam, war er Vorstand von RWE Spanien und brachte Magnum Capital Partners, Spaniens größtes Private Equity Unternehmen, auf den Markt.

Frau Dr. Benita Ferrero-Waldner war für den Vorsitz des Aufsichtsrates im Gespräch, hat sich aber aus zeitlichen Gründen für diese zeitintensive Funktion nicht zur Wahl gestellt. Sie wird als Aufsichtsratsmitglied weiterhin dem Unternehmen zur Verfügung stehen.

ALPINE - ein Baukonzern auf Erfolgskurs

Der österreichische Baukonzern ALPINE, Teil der FCC Gruppe, baut international Straßen, Autobahnen, Tunnel, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung sowie von Energienetzwerken forciert. ALPINE beschäftigt über 15.000 Mitarbeiter. 2011 konnte die Bauleistung auf über 3,6 Mrd. Euro gesteigert werden. Knapp die Hälfte davon wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt.

Der weltweit aktive Mischkonzern FCC mit Hauptsitz in Madrid ist in den Bereichen öffentliche Dienstleistungen, Infrastruktur, Umweltservice und erneuerbare Energien tätig. FCC ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern präsent und setzte im Vorjahr rund 12 Mrd. Euro um.

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