FP-Nepp: Wieviel Mut braucht es, Kinder zu schlagen?

Gutmenschen-Plakatkampagne wählt als Aushängeschild ausgerechnet Ute Bock

Wien (OTS/fpd) - Bock, die linke Säulenheilige, selbst hat es in einem Standard-Interview zugegeben: Ja, "Detschn" hätte sie als Erzieherin in einem der Wiener Horror-Heime ausgeteilt. Überall an den Gangwänden habe Blut geklebt. Nein, etwas dagegen unternommen habe sie nicht. "Und ausgerechnet diese Person ist nun Frontfrau einer Kampagne unter dem Motto Mut statt Wut", wundert sich Wiens FPÖ-Jugendsprecher LAbg. Dominik Nepp. Er fragt: "Wieviel Mut braucht es, Kinder zu schlagen? Wieviel Mut braucht es, bei schlimmsten Misshandlungen wegzuschauen? Wieviel Hass und Eiseskälte muss in einem Menschen stecken, der dem System des Missbrauchs und der Misshandlung gerade der Schwächsten unserer Gesellschaft im Roten Wien tatenlos zugeschaut hat?" Und Nepp hält abschließend fest: "Für solch eine Kampagne ist Bock, die sich regelmäßig bei Sozialisten und Kommunisten anbiedert und von diesen großzügig mit unserem Steuergeld gefördert wird, jedenfalls eine völlige Fehlbesetzung." (Schluss)

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