"Bürgeranwalt" fragt nach - am 14. Juli um 17.30 in ORF 2

Wien (OTS) - Viele Fälle, über die die Sendung "Bürgeranwalt" im Laufe eines Jahres berichtet, können schon im Studio oder gleich danach gelöst werden. Oft enden die Diskussionen aber auch mit den Worten: Wir werden beobachten, wie die Sache weitergeht, wir bleiben dran. Dieses Versprechen hat die Redaktion eingelöst. Am Samstag, dem 14. Juli 2012, fragt Peter Resetarits um 17.30 Uhr in ORF 2 unter anderem bei folgenden Fällen aus dem Kompetenzbereich von Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek nach:

Hat die ehrliche junge Dame, die viel Geld im Bankomaten gefunden hat, Finderlohn bekommen?

Dürfen Gemeinden, wenn sie billiges Grünland in teures Bauland umwidmen, Zehntausende Euro "Infrastrukturkostenbeitrag" verlangen?

Muss man Bürger/innen darüber informieren, wenn Bebauungspläne zu ihren Lasten verändert werden?

Kampf gegen Handymast: Konnten sich die Bürger/innen aus Inzersdorf-Getzersdorf gegen den Mobilfunkanbieter erfolgreich durchsetzen?

"Bürgeranwalt" zeigt auch, dass es sinnvoll ist, sich zu wehren. Dutzende Lehrlinge, die wie Hilfsarbeiter eingesetzt wurden, haben sich mithilfe der Arbeiterkammer vor Gericht gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber durchgesetzt.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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