ARBÖ-Pannennotruf vom vierten Holzstoß links

Reifenpanne auf 1.000 m Seehöhe schnell behoben

St. Pölten (OTS) - Dort wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, wird auch der ARBÖ-Pannendienst nicht oft zu einem Einsatz gerufen. Jedoch ist das Hochgras bei Türnitz (NÖ) auf etwa 1.000 m Seehöhe auch nicht gerade der 'Wunschort' vieler Autofahrer, Opfer einer Autopanne zu werden. So geschehen jedoch dem langjährigen ARBÖ-Mitglied Andreas M., als er vor einigen Tagen mit seinen Eltern das schöne Wetter nutzen wollte, um einen Ausflug dorthin zu machen. "Wir fahren öfter dort mit dem Auto rauf, um die Kühe zu versorgen", so Andreas, für den der Weg nichts Ungewöhnliches ist.

Dieses Mal aber bohrte sich beim Wenden des Autos ein Stück spitzes Holz in den Reifen und ein Weiterfahren im abschüssigen Gelände ohne Reifenwechsel schien unmöglich. Andreas M. rief den ARBÖ-Pannendienst unter der Pannen-Notrufnummer 1-2-3 an und versuchte, ob des eher ungewöhnlichen Standortes, eine ausreichende Wegbeschreibung durchzugeben. "Ich hätte verstehen können, dass man meinen Anruf für ein Scherz hält, da ich den Pannendienst zu einer Schotterstraße im Wald, vorbei an sechs Kühen, weiter zum vierten Holzstoß links, lotste", gesteht das ARBÖ-Mitglied im Nachhinein.

Nach kurzer Zeit jedoch kam bereits ARBÖ-Techniker Markus Scheibenreiter vom ARBÖ-Prüfzentrum Traisen und führte den Reifenwechsel in einem Blitztempo durch. Auch wenn er diesen speziellen Arbeitseinsatz mit schönem Ausblick sicher noch länger hätte genießen können.

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