Ländlicher Raum im Fokus von "Treffpunkt Landeshauptmann"

LH Wallner diskutierte in Sonntag mit Unternehmern und Mitgliedern der Gemeindevertretung

Sonntag (OTS/VLK) - Im Haus Walserstolz in Sonntag fand am
Dienstag (10. Juli 2012) die jüngste Ausgabe der Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Landeshauptmann" statt. Neben Mitgliedern der Gemeindevertretung mit Bürgermeister Franz Ferdinand Türtscher an der Spitze haben Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Ort die Möglichkeit genutzt und sich in lockerer Atmosphäre mit Landeshauptmann Markus Wallner ausgetauscht.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen der ländliche Raum und seine Entwicklungschancen in der Zukunft. Die Gemeinde Sonntag und das Große Walsertal insgesamt hätten sich bis heute sehr erfolgreich entwickelt, betonte Landeshauptmann Wallner: "Die Menschen in der Talschaft haben es geschafft, ihre Kultur, ihre Produkte und ihre Landschaft weit über die Landesgrenzen hinaus zu profilieren". Eine funktionierende Wirtschaft, ein tragfähiges Konzept sowie konkrete Projekte und innovative Ideen hätten die Basis dafür gelegt, dass "die Talschaft eine vitale Modellregion für nachhaltige Entwicklung" werden konnte, so Wallner.

Zukunftsorientierte Betriebe

Seinen Dank richtete der Landeshauptmann an die Unternehmen, die einerseits Arbeitsplätze schaffen und sich andererseits als Ausbildungsbetriebe um die Fachkräfte von morgen kümmern. "Damit stärken sie nicht nur ihre eigenen Zukunftschancen, sondern tragen insgesamt auch zur hohen Wettbewerbsfähigkeit der Vorarlberger Wirtschaft bei", sagte Wallner.

Austausch in entspannter Atmosphäre

Mit der Veranstaltungsreihe "Treffpunkt Landeshauptmann", die Ende Jänner 2012 gestartet wurde, verfolgt Landeshauptmann Markus Wallner das Ziel, die Bürgerinnen und Bürger noch stärker in die wichtige Zukunftsarbeit einzubeziehen. Im Vordergrund stehen das Gespräch, der persönliche Kontakt und das gegenseitige Verständnis. Leitgedanke hinter der Initiative ist es, die Menschen in Vorarlberg noch stärker zu Beteiligten zu machen. Die bisherigen Veranstaltungen haben deutlich gemacht, dass sich die Bürgerinnen und Bürger mit großem Engagement in die "Zukunftsgespräche auf Augenhöhe" einbringen. Das ist sehr erfreulich, sagt Wallner: "Die Herausforderungen, die sich uns stellen, lassen sich nur lösen, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen".

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