FP-Gudenus: Postenschacher wird bei SPÖ zur Norm

Sofortige Aufklärung gefordert

Wien (OTS/fpd) - Sofortige Aufklärung fordert heute der Wiener FP-Klubobmann und stellvertretende Bundesobmann, Mag. Johann Gudenus im Fall Inge Friehs, die dem Vernehmen nach von SP-Stadträtin Brauner und SP-Sozialminister Hundstorfer unter Druck gesetzt wurde, sich nicht für den neuen Wiener AMS-Chefposten zu bewerben. Obwohl bestgereiht wurde schlussendlich nicht sie, sondern Petra Draxl zur neuen Geschäftsführerin bestellt. Diese wiederum komme direkt aus Hundstorfers Ministerium.

Dieser derart unverblümten Freunderlwirtschaft, insbesondere wenn es sich um hochrangige Jobs im stadtnahen Bereichen handle, müsse endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Es könne nicht sein, dass die SPÖ jene, die am besten geeignet sind, einfach übergehen und für sie angenehmere Personen wählen könne, ohne dass es jemals Konsequenzen habe. Immerhin sei dies nicht der erste derartige Fall. "Postenschacher ist bei der SPÖ offenbar Normalität. Das muss unterbunden werden!", so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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